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Rubus fruticosus 'Asterina' - Zucker-Brombeere
Rubus fruticosus 'Asterina' - Zucker-Brombeere
Artikel-Nr.: 33112-002
Bio - Kontrollstelle DE-ÖKO-006
11 cm Topf (1 l)
Preis: 7,50 EUR
nur 6,75 EUR (für angemeldete Kunden)
inkl. MwSt. 7.00 % zzgl. Versandkosten
 
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Der deutsche Name Zucker-Brombeere passt hier vortrefflich; die Früchte sind groß, glänzend, sehr süß und aromatisch. Sie wachsen an stachellosen Ranken und sind mit ihrem Gewicht von 8-11 Gramm richtig ‘schwer‘. Aus den kleinen weißen Blüten, welche ab Anfang Juni zahlreich durch die großen Blätter hervor schauen, bilden sich ab Anfang Juli bis in den Oktober hinein üppig große Früchte. Sie färben sich über Grün ins Rot und dann ins glänzende Dunkelschwarz.

Auch in regenreichen Sommermonaten reifen sie gut aus. Die Sorte ‘Asterina‘ ist gut frosthart und unempfindlich gegenüber Krankheiten. Ein Rankgerüst ist unumgänglich. Zur Herstellung von Marmelade, Gelee oder Kuchen, aber auch zum Frischverzehr sind die Früchte sehr gut geeignet.


Details

Blütenfarbe: info weiß

Blütenfarbe

Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.

Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D   Dom
H   Hängeblätter
B   Bart

Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.

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Reifezeit: info VII-X

Reifezeit

Die Reifezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.

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Höhe: info 200 cm - 300 cm

Höhe

Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.

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Lebensbereich: info B/Fr2 so-hs

Lebensbereiche

Aus der Angabe des Lebensbereichs lässt sich ableiten, für welchen spezifischen Standort eine Pflanze geeignet ist.

Lebensbereiche
G   Gehölz
GR   Gehölz-Rand
Fr   Freifläche mit Wildstaudencharakter
B   Beet
SH   Freifläche mit Steppen-Heide-Charakter
H   Freifläche mit Heide-Charakter
St   Steinanlage
FS   Fels-Steppe
M   Matten
SF   Stein-Fugen
MK   Mauer-Kronen
A   Alpinum
WR   Wasser-Rand
W   Wasserpflanzen
KÜBEL   nicht winterharte Stauden
     
Feuchtezahlen
1   trockener Boden
2   frischer Boden
3   feuchter Boden
4   nasser Boden (Sumpf)
5   flaches Wasser
6   Schwimmblattpflanzen (verwurzelt)
7   untergetauchte (submerse) Pflanzen
8   Schwimmpflanzen
     
Lichtverhältnisse
so   sonnig
abs   absonnig
hs   halbschattig
sch   schattig
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Pflanzabstand: 150 cm
Dauerblüher: ja
Züchter: Hauenstein, Peter (CH)
Familie: Rosaceae

Mehr Infos

Rubus fruticosus - Schwarze Brombeere (Rosaceae)

Die Heimat der Brombeeren, welche im Volksmund auch als Kratzbeeren bezeichnet werden, liegt in den Wäldern von Europa, Nordamerika und Asien. Sie kommen von der Ebene bis in gebirgige Höhen vor und sind hauptsächlich an sonnigen Waldlichtungen zu entdecken. Der Geschmack der wilden Beeren ist sehr süß und aromatisch, doch ihre Bestachelung macht es relativ schwer, an die süßen Früchte zu gelangen.

Schon im Altertum (ca. 3000 v. Christus) wurden sie in der antiken Welt Roms und Griechenlands gesammelt. Im Laufe der züchtungsgeschichtlichen Entwicklung unserer heutigen Brombeersorten, welche sich durch größere Früchte und weniger Stacheln auszeichnen, waren eine Vielzahl von Wildarten beteilig, welche sich kaum unterscheiden lassen. Seit Mitte des letzten Jahrhunderts gibt es die heute existierenden und erhältlichen Brombeersorten. Sie wurden früher weniger des Obstes wegen, vielmehr als Grundstücksabgrenzung verwendet. Auf dem Markt sind heute rankende, aber auch aufrecht wachsende und dornenlose Sorten zu finden, wobei alle Sorten mehr oder weniger frostempfindlich sind, was bei der Standortwahl berücksichtig werden sollte.

Brombeeren zählen zu den Sammelsteinfrüchten. Sie sind 2-3 cm groß und rund bis walzenförmig. Die kleinen schwarzen Steinfrüchte sitzen auf dem zapfenförmigen Fruchtboden und lösen sich auch bei voller Reife nicht all zu gut. Der Gattungsname "Rubus" leitet sich aus dem lat. Wort ruber ab, was sich auf die roten Früchte bezieht. Der Artname "fruticosus"  stammt ebenfalls aus dem Lateinischen und bedeutet buschig oder auch strauchig. Die schöne, glänzende, dunkle schwarze Farbe bildet sich erst ca. 1 Woche vor dem richtigen Reifezeitpunkt aus. Bei 0°C können die Früchte nach der Ernte maximal 1 Woche aufbewahrt werden. Vorsicht ist jedoch beim Pflücken geboten, da die Früchte sehr druckempfindlich sind.


Brombeeren sind sehr saftig, aromatisch und vom Geschmack süßsäuerlich. Sie weisen einen hohen Mineral- und Ballaststoffgehalt auf, enthalten viele B-Vitamine, Vitamin E und C. Der Karotinanteil ist zudem sehr hoch, was die Brombeere zum stärksten Provitamin-A-Spender macht.

Pflanzung, Schnitt und Düngung

Aufgrund der Frostempfindlichkeit ist es ratsam, die Sträucher über den Winter gut mit Tannenreisig abzudecken oder mit einem wasser- und luftdurchlässigen Vlies vor Frost zu schützen.

Beim Pflanzen sollten die Sträucher ca. 10 cm tiefer in die Erde gesetzt werden als sie im Topf gesessen sind. Dies fördert die Neutriebbildung. Der Boden sollte humusreich sein und das Wasser sollte abfließen können. Viel Licht und Sonne trägt zu einer guten Ernte bei.

Bei bedornten rankenden Sorten sollte ein Pflanzabstand von 3-4 m innerhalb der Reihe eingehalten werden; aufgrund des starken Wuchses in die Breite ist ein Reihenabstand von 2,5 m empfehlenswert. Bei dornenlosen rankenden Sorten genügt ein Abstand in der Reihe von 1,50 m  und bei aufrecht wachsenden Sorten von 1,00 m.

Ein ständiges Ausschneiden ist bei rankenden Sorten, vor allem bei bedornten Sorten, wichtig, da sonst sehr schnell ein unüberschaubares Gewirr an Ästen entsteht, welche zu allem Übel auch nur kleine und säuerliche Früchte tragen.

Aus jeder Pflanze dürfen jährlich 5-6 Jungtriebe hochgezogen werden, wobei die stärkeren belassen und die schwächeren entfernt werden sollen. In den Blattachsen bilden sich sogenannte Geiztriebe, welche im Folgejahr die Fruchttriebe hervorbringen. Im ersten Jahr werden sie im Sommer auf 2-3 Knospen zurück geschnitten, damit man einen guten Überblick über die lang bedornten Ruten hat.

Im Herbst schneidet man die Ruten, welche Früchte getragen haben, bodenerdig ab. Man belässt die beblätterten Ruten jedoch im Strauch als Frostschutz für den Winter. Im kommenden Frühjahr werden sie herausgezogen. Gleichzeitig schneidet man die Geiztriebe an den letztjährigen Ruten, welche man im Sommer zuvor schon mal zurück geschnitten hat, nochmals auf 2-3 Augen zurück. Die Langruten selbst werden nur eingekürzt, wenn sie zu lang und beschwerlich zu handhaben oder die Triebspitzen eingetrocknet sind. Das Pflanzen an einem Zaun oder das Ziehen eines Gerüstes ist auf jeden Fall ratsam.


Strauchartig wachsende Brombeeren tragen ebenfalls am 2-jährigen Holz. Die Geiztriebe werden hier ebenfalls im Sommer und im folgenden Frühjahr eingekürzt.

Im Herbst können die abgeernteten Ruten abgeschnitten und eventuell als Frostschutz ebenfalls in der Pflanze belassen werden. Das Entfernen erfolgt dann im Frühjahr.

Eine Düngung mit Kompost im Frühjahr (März/April) ist empfehlenswert; eine weitere Düngung mit Hornmehl im Juni ist anzuraten. Im Herbst sollte dann eine Kalidüngung erfolgen; sie stärkt die Zellen der Pflanze und macht sie somit widerstandsfähiger gegen den kommenden Frost. Das Mulchen mit Grasschnitt ist anzuraten.

Pflanzpartner

Keine Angaben zu Pflanzpartnern vorhanden.

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Fragen

Kundenfrage vom 05.10.2018:
Treibt die Zucker-Brombeere Rubus fruticosus 'Asterina' Ausläufer?
Unsere Antwort vom 09.10.2018:
Rubus fruticosus 'Asterina' wächst horstig - macht also keine Ausläufer.

Hier können Sie eine Frage zu Rubus fruticosus 'Asterina' stellen.
(Jedoch nicht zum Thema Lieferbarkeit.)
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