Bereits vor dem Austrieb der Blätter erscheinen die Blüten. Die gelben Köpfchen aus vielen winzigen Einzelblütchen sind von 5-6 gelbgrünen Hochblättern umgeben, wodurch der Eindruck einer großen, sehr aparten Blüte entsteht. weiter ...
Buschige kompakte Form des Currykrauts mit besonders schmalem, silbrigem Laub. Sehr schön für sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigen Boden und für Pflanzkübel. weiter ...
Ein sehr flachwachsendes, dicht anliegendes Bruchkraut mit grazilen, thymianartigen Blättern. Bestens als kleinflächiger Rasenersatz für trockene, durchlässige, eher kalkarme Substrate an vollsonnigen Standorten geeignet. Die Blüten sind sehr unscheinbar. weiter ...
Die Nachtviole ist ein 'Mondscheindufter' mit weitschweifendem, betörendem Duft und langer Blütezeit.Sie bevorzugt nährstoffreiche, sonnige bis absonnige Standorte. Eher kurzlebig, sät sich aber aus. weiter ...
Wie der deutsche Name verrät, handelt es sich hier vor allem um einen Nachtdufter, doch die Nachtviole verströmt Duft rund um die Uhr. Die weißen Blüten leuchten in der Dämmerung und bei Mondschein und locken Nachtschwärmer an. Reizende, duftende Schnittblume. Starker Duft und sehr lange Blütezeit. Sät sich aus. weiter ...
Eine zierliche Pionier-Staude mit silbergrauem Laub und starker Wuchskraft! Hellgelbe Asternblütchen auf unbeblätterten Stängeln erfreuen von Mai bis in den August hinein. Die lanzettförmigen Blätter sind in grundständigen Blattrosetten angeordnet. Die Pflanze liebt vollsonnige, trockene Standorte, ist also ideal für Stein- und Heidegärten. weiter ...
Auffallende, kleine Asternblüten zieren dieses Habichtskraut in Braunrot bis Dunkelorange. Sterile Blüten verhindern ein Versamen, jedoch breitet sich das Rote Habichtskraut mittels Ausläufer recht beachtlich aus. Am Grunde der unbeblätterten Blütenstängel sitzen dicht behaarte Blattrosetten. weiter ...
Das Drachenmaul ist eine Hochgebirgspflanze. In den Pyrenäen und Alpen wächst es auf Kalkrasen oberhalb der Baumgrenze. Dort bildet es große wintergrüne Blattrosetten von bis zu 30 cm Durchmesser. Die Blätter sind runzelig, grob gekerbt und liegen dicht dem Boden an. Daraus wachsen im kurzen Gebirgssommer 10 bis 25 cm hohe Blütenstiele hervor, die mit Blütenquirlen besetzt sind. Die blauvioletten Blüten schauen alle nach einer Seite. Im Flachland blüht das Drachenmaul von Mai bis Juli. Das Laub verströmt einen köstlichen, herb-würzig-harzigen Duft. weiter ...
Die gelb-gerandeten, herzförmigen Blätter überrasschen im Herbst mit einer beeindruckenden Rotfärbung, wobei insbesondere die hellen Blattränder rot leuchten. Sehr interessant sind auch die Blüten: Über vier weißen, waagrecht liegenden Hochblättern erhebt sich eine Blütenähre, die aus vielen kleinen Einzelblüten besteht. weiter ...
Die starkwüchsigen Schlingpflanzen mit den schönen Dolden sind für Zäune und Pergolen sehr dekorativ. Wir bieten Ihnen vegetativ vermehrte weibliche Pflanzen mit zierenden, aromatisch duftenden Dolden an, die von August bis Oktober erscheinen. Die schönen Dolden wirken sehr schmückend und können zu einem schlaffördernden Kissen verarbeitet werden. Sehr dekorative leuchtend-goldblättrige Sorte des Hopfens - auf dem Foto mit Clematis alpina. Nicht so starkwüchsig wie die grünblättrigen Sorten. weiter ...