Die sehr schönen und robusten Stauden mit den fedrigen, duftenden, doldenrispigen Blütenständen und gefiederten Blättern sind oft bis in den Winter ansprechend.
Dekorative, stattliche Solitärstaude mit weißen bis cremefarbenen Federblüten, die sehr standfest und bis in den Herbst ansprechend ist. Sie braucht einen humosen Boden und passt besonders gut in eine etwas natürliche Gartenecke vor einen dunklen Hintergrund. weiter ...
Wunderschöne Pflanze mit federartigen, stark duftendenDoldenrispen und tiefgelappten Blättern. Wird in Amerika 'die Königin der Prärie' genannt. Attraktive kastanienbraune Fruchtstände, die bis in den Winter schmücken. weiter ...
Diese häufig vorkommende heimische Wildstaude mit den duftenden Blüten begleitet Bachläufe und Gräben und gibt diesen zusammen mit dem Blut-Weiderich ein besonders schönes hochsommerliches Gepräge. Der deutsche Name Mädesüß wurde wahrscheinlich aus einer skandinavischen Sprache entlehnt, denn die aromatische Staude wurde im Norden dem Met zugesetzt, um ihn lieblicher schmecken zu lassen. weiter ...
Diese Variante des heimischen Mädesüß überzeugt mit dicht gefüllten, weißen Blüten. Als Ufer- und Nasswiesenpflanze benötigt sie feuchte Böden und ist deshalb besonders gut für Bach- und Teichränder zu verwenden. Im Gegensatz zur Wildform breitet sich Filipendula ulmaria 'Plena' nicht so stark aus und kann somit auch kleinflächiger verwendet werden. weiter ...
Die gefüllten Blüten sind für den Schnitt gut geeignet. Vilmorin 1879: 'Ihre Blumen schicken sich vortrefflich für die Bouquetbinderei.' Liebt einen sonnigen, eher trockenen Standort. Auch hübsch in Trögen. weiter ...