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Die sehr schönen und robusten Stauden mit den fedrigen, duftenden, doldenrispigen Blütenständen und gefiederten Blättern sind oft bis in den Winter ansprechend.
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Filipendula kamtschatica - Riesen-Spierstaude
VIII-IX :: 200-250 :: Fr2-3 so Farbe: weiß 
Dekorative, stattliche Solitärstaude mit weißen bis cremefarbenen Federblüten, die sehr standfest und bis in den Herbst ansprechend ist. Sie braucht einen humosen Boden und passt besonders gut in eine etwas natürliche Gartenecke vor einen dunklen Hintergrund. |
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Filipendula rubra 'Venusta' - Rosa Spierstaude
VII-VIII :: 100-150 :: Fr/GR3b/WR4 so-hs Farbe: rosarot 
Wunderschöne Pflanze mit federartigen, stark duftendenDoldenrispen und tiefgelappten Blättern. Wird in Amerika 'die Königin der Prärie' genannt. Attraktive kastanienbraune Fruchtstände, die bis in den Winter schmücken. |
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Filipendula ulmaria - Sumpf-Mädesüß
VI-VIII :: 60-150 :: Fr3/WR4 so-hs Farbe: cremeweiß 
Diese häufig vorkommende heimische Wildstaude mit den duftenden Blüten begleitet Bachläufe und Gräben und gibt diesen zusammen mit dem Blut-Weiderich ein besonders schönes hochsommerliches Gepräge. Der deutsche Name Mädesüß wurde wahrscheinlich aus einer skandinavischen Sprache entlehnt, denn die aromatische Staude wurde im Norden dem Met zugesetzt, um ihn lieblicher schmecken zu lassen. |
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Filipendula vulgaris (hexapetala) 'Plena'- Kleines Mädesüß
VI-VII :: 15-40 :: Fr/SH1 so Farbe: weiß, gefüllt 
Die gefüllten Blüten sind für den Schnitt gut geeignet. Vilmorin 1879: 'Ihre Blumen schicken sich vortrefflich für die Bouquetbinderei.' Liebt einen sonnigen, eher trockenen Standort. Auch hübsch in Trögen. |
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Filipendula vulgaris (hexapetala) - Kleines Mädesüß
VI-VII :: 15-40 :: Fr/SH1 so Farbe: weiß 
Heimische, in Halbtrockenrasen und an warmen Gebüschrändern vorkommende Art mit fein gefiederten Blattrosetten. Blüten in lockeren Trugdolden.Das kleine Mädesüßmöchteeinen warmen, sonnigen Standort undwechseltrockenen, kalkreichen und lehmig-humosen Boden. |
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