Einer der allerfrühesten Blüher im Staudenbeet überhaupt. Ein Vorfrühlingsbote, der goldgelb leuchtet, wenn der Garten sich noch winterlich präsentiert und der Schnee allmählich zurückweicht. Bereits vor dem Austrieb der anfangs rötlichen, fein gefiederten Blätter erscheinen die 3-4 cm großen Blüten. Diese zarte und doch so robuste Staude blüht von Februar bis April - in milden Wintern sogar schon ab Januar. Frost schadet den Blüten nicht. weiter ...
Das bekannte heimische Busch-Windröschen ist als Frühlingsbote unentbehrlich. Im Garten eignen sich Busch-Windröschen mit ihrer Höhe von 10 bis 15 cm hervorragend als Frühblüher im Halbschatten vor und zwischen Gehölzen und spät austreibenden Stauden. weiter ...
Aus den kühlen Bergwäldern Japans stammt diese elegante Schönheit mit den bogig überhängenden "Anemonenblüten", die im Sommer in Gruppen bis zu 10 Stück auf hohen Stielen tanzen. Diese noch wenig verbreitete Liebhaberstaude wächst zwar langsam, aber doch zuverlässig. weiter ...
Attraktive, sehr schön geformte, dunkelgrüne Blätter mit silbergrauer bis gelblich-grüner Zeichnung machen diesen Aronstab zu einer begehrenswerten Blattschmuckstaude, vor allem für die kalte Jahreszeit. Die spießförmigen Blätter treiben nämlich im Herbst aus und ziehen zur Überdauerung der trockenen Sommermonate ein. Die im Frühjahr erscheinenden Calla-ähnlichen Blütenstände sind von einem Hüllblatt umgeben. Im Herbst bringen rote, giftige Fruchtstände Farbe ins Beet. weiter ...
Ein interessanter und empfehlenswerter wintergrüner Lerchensporn, der auf den ersten Blick an einen filigranen Farn erinnert. Die großen wintergrünen Rosetten können bis zu 40 cm Durchmesser erreichen. Die frischgrüne Laubfärbung im Frühjahr wird über das Jahr immer dunkler bis sie sich über den Winter allmählich in einen warmen Bronzeton wandelt. weiter ...
Sehr attraktiver Lerchensporn für Liebhaber von besonderen, aber auch schutzbedürftigen Pflanzen. Der Austrieb im Frühjahr überrascht mit purpurbraunen, rötlich schimmernden Blättchen. Während der Vegetationsperiode sind die fein gefiederten, vergrünenden Blätter wirkungsvoll gepunktet. Die hellen, bläulichweißen Blüten bilden einen schönen und auffallenden Kontrast zu den schokoladenbraunen Blättern. weiter ...
Das Frühlings-Alpenveilchen könnte ohne Bedenken auch Spätwinter-Alpenveilchen genannt werden. Es blüht vor den Schneeglöckchen und vor den Winterlingen. Seine karminroten Blüten leuchten im Schnee wie die Blutströpfchen von Schneewittchens Mutter. weiter ...
Zu den schönen Blüten kommt bei dieser Selektion noch das zierende, silbrig marmorierte Laub. Die Laubzeichnung variiert und so kommen die Betrachter in den Genuss einer feierlichen und eleganten Frühlingsimpression. weiter ...
In China beheimateter wintergrüner Verwandter des Salomonsiegels für humusreiche waldähnliche und nicht zu trockene Standorte. Die Blütenglöckchen öffnen sich einzeln oder paarweise in den Blattachseln. Sie sind elfenbeinfarben (innen nach gelb tendierend) mit grünen Spitzen und verstömen einen zarten Zitronenduft. weiter ...
Eine elegante, noch wenig bekannte Waldstaude für den geduldigen Pflanzenliebhaber, die in rauen Lagen in den ersten Jahren mit Laub und Reisig abgedeckt werden sollte. Sie breitet sich allmählich durch kurze Rhizome aus und bildet Gruppen mit bogig überhängenden Stängeln und attraktiven, glänzenden Blättern. weiter ...