Unsere kleinste Segge ist auf der Südinsel Neuseelands an feuchten Plätzen ein weit verbreitetes Zwerggras, das bis in Höhen von 1600 m vorkommt. Durch kurze Ausläufer bildet dieser rotbraune Zwerg mit der Zeit einen kleinen Rasen. Wie bei allen "Neuseeländern" ist der kupfrige Farbton an sonnigen Standorten besonders stark ausgeprägt. weiter ...
Die Fuchsrote Segge unterscheidet sich von den meisten anderen Seggen-Arten deutlich durch das auffällig rotbraune und recht feine Laub, welches am Stängelende spiralförmig gedreht ist. Der Wuchs ist horstig und schopfartig überhängend. weiter ...
Diese Neuseeland-Segge kommt in ihrer Heimat auf Wiesen und an Fließgewässern vom Meeresspiegel bis auf 1300 m Höhe vor. Die extrem schmalen, bronzefarbenen Blätter hängen weit bogig über und bilden mit der Zeit einen dichten Schopf. Sie mag fast alle nicht zu trockenen Standorte in voller Sonne, wo es die beste Ausfärbung des Laubes gibt. weiter ...
Einzigartige Akzente vermag diese Segge mit der typischen orangebraunen Blattfärbung und den dichten Horsten aus haarfeinem, bogig überhängendem Laub im Staudenbeet zu setzen. Zur optimalen Ausfärbung braucht die immergrüne Schönheit einen feuchten, jedoch durchlässigen Standort in voller Sonne, ansonsten färbt sie sich eher olivfarben. weiter ...
Chionochloa rubra ist ein bestandsbildendes Gras in der Vulkanregion Neuseelands. Die dichten Horste mit schmalen, stroh- bis kupferfarbenen Halmen wiegen sich schön im Wind. Am Naturstandort ist es eher an feuchten Stellen zu finden, jedoch ist es auch ein gut trockenheitsverträgliches, leider aber auch frostempfindliches Gras. Bei uns ist dieses Gras bislang noch nie zur Blüte gekommen, dennoch schätzen wir es als attraktive und imposante Kübelpflanze (ab 15 Liter Erdvolumen und frostfreie Überwinterung). weiter ...
Die feinen, lang überhängenden Blätter geben dem wintergrünen Gräserhorst seine Eleganz. Vor der Blüte haben die Blätter eine eher bläulich-grüne Färbung, die dann nach der Blüte in kupferne und purpurne Töne übergeht. Dieses dezente Farbenspiel hat der Art den deutschen Namen Regenbogen-Schwingel eingebracht. Der Regenbogen-Schwingel stammt aus den lichten Wäldern Südost-Europas und eignet sich sehr gut zur Pflanzung in Heidegärten, aber auch zur Trogbepflanzung und für die Dachbegrünung. weiter ...
Aus Japan stammt dieses Gras, wo es gerne als Unterpflanzung von Bonsais Verwendung findet. Vor allem an den Spitzen ist das Laub dieses eigenwilligen Grases rot überlaufen. Die Rotfärbung steigert sich im Lauf der Vegetationsperiode zum intensivsten Rotton, den wir an Ziergräsern kennen. Besonders im Gegenlicht sind die tief-blutroten Blattspitzen dann sehr wirkungsvoll. weiter ...
Ein Traum in Bordeauxrot! Diese Auslese von Dr. Hans Simon hat die bisher spektakulärste Färbung von allen Kupferhirsen überhaupt: Fast ganzjährig beeindruckt sie mit bordeauxroten Laubspitzen. Die frühe und intensive Herbstfärbung macht diese Sorte ganz besonders wertvoll. Zierlicher, sehr eleganter, leicht überhängender Wuchs und feine, filigran wirkende Blätter. Ein Muss, nicht nur für Gräserliebhaber! weiter ...