Ein stattlicher Farn mit trichterförmigem Wuchs und frischgrünen, lederartigen Wedeln. Stiel und Blattunterseiten sind golden beschuppt, die Stiele wirken zottig. Im Austrieb ist dieser Farn wunderschön goldbraun leuchtend, später werden die Wedel dunkelgrün. Besonders schön kommt die leuchtende Farbe dieses anspruchslosen Farns an halbschattigen, morgens und abends besonnten, frischen bis feuchten Standorten zur Geltung. weiter ...
Die Wedel dieses kleinen Goldschuppenfarns sind in der Mitte breiter und nach oben und unten verschmälert. Er ist gedrungener im Wuchs und heller in der Blattfarbe als die Art. Die schön geformten Wedel können 30 bis 50 cm lang werden. Durch kurze Ausläufer können Flächen besiedelt werden. Der fast wintergrüne Farn verträgt bei genügend Feuchtigkeit auch sonnige Standorte. weiter ...
Die schmalen, langen Wedel dieses Goldschuppenfarns stehen recht aufrecht und ergeben eine elegante Gesamterscheinung. Die Wedel werden von der Basis zur Spitze hin gleichmäßig schmaler, die schmalen Fiederchen wirken wie aufgereiht. weiter ...
Eine ostasiatische Art mit lockerem Wuchs und breiten, langgestielten, dunkelgrünen Wedeln, die vor der Entfaltung elegant überhängen. An günstigen Standorten ist der Elefantenrüsselfarn wintergrün. In ungünstigen Lagen ggf. Schutz vor Frost und Wintersonne geben. Eine sehr reizvolle Liebhaberpflanze mit besonders schönem Austrieb, die auf frischen bis feuchten Böden gut gedeiht. weiter ...
Prächtiger Farn mit fein zerteilten, krausen Fiedern. Die Sorte leuchtet in hellem Grün und ergibt mit fast einem Meter Wuchshöhe eine dichte, prächtige Gestalt. weiter ...
Eine kostbare und doch robuste ostasiatische Art mit schönem bronzerotem Austrieb, knickfesten, zweifach gefiederten Wedeln und breit ausladendem Wuchs. Der Rotschleierfarn sollte nicht zu dunkel stehen, um das leuchtende, später in ein glänzendes Grün übergehende Laub zur Geltung zu bringen. Er bevorzugt tiefgründigen humosen Boden. Die Wedel eignen sich sehr gut zum Schnitt und sind wintergrün. weiter ...
Der Wurmfarn ist fast weltweit verbreitet. Besonders attraktiv ist der schöne bräunliche Austrieb. Die Wedel bilden einen aufrechten Trichter. Bei ausreichender Bodenfeuchte ist dieser robuste und anspruchslose Farn selbst an sonnigen Stellen sehr wüchsig und ausdauernd. Er kommt allerdings auch auf trockenen Schattenplätzen zurecht. weiter ...
Mit den schräg aufrechten, leicht gekraust wirkenden Wedeln und den mit etwas Abstand vom Stiel wachsenden sattgrünen Fiedern hat der Steile Wurmfarn ein urtümliches Aussehen. Der Wuchs ist steiler und aufrechter als bei der Art. Sehr wüchsig und anpassungsfähig. weiter ...
Diese Sorte des heimischen Wurm-Farns, die ihre deutsche Namensgebung dem Altmeister Karl Foerster verdankt, besitzt elegant bogig überhängende, fein zerteilte, zweifach gefiederte Wedel. Das besondere Merkmal dieser Sorte sind kleine, troddelartige Vergabelungen an den Fiederenden, die ihr ein eigenwilliges Aussehen verleihen. Der Farn sollte als Solitär oder in kleinen Gruppen eingesetzt werden. weiter ...