Wärmeliebende Ufer- oder Wasserpflanze mit aromatisch duftenden Rhizomen und schwertförmigen Blättern. Starker Ausbreitungsdrang. Der Apotheker Pahlow schreibt in seinem Heilpflanzenbuch, dass wohl kaum eine zweite Pflanze existiert, über deren Heilwirkung man schon so früh und gründlich Bescheid wusste. Bereits im 7. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung ist in Persien diese wichtige Heilpflanze dokumentiert worden. weiter ...
Attraktive weißbunte Form der traditionellen Heilpflanze, die schwachwüchsiger als die Art und daher besser für Gärten geeignet ist. Für Wasserstand bis 30 cm. Auch für größere Kübel verwendbar. Informationen zur traditionellen Verwendung von Kalmus finden Sie bei Acorus calamus. weiter ...
Die seltene heimische Sumpfpflanze mit den hübschen Calla-Blüten, giftigen, roten Beeren und dem kriechenden Rhizom eignet sich für Teichränder und Kübel. Der Boden sollte sumpfig, sauer und nährstoffreich sein. Wasserstand 0-30cm. weiter ...
Das Zyperngras ist ein heimisches, Ausläufer treibendes Gras für zeitweilig überschwemmte Böden oder im Teich für einen Wasserstand bis 20 cm. Es liebt nährstoffreiche, humos-lehmige Böden und kann im Gartenteich auch mit Hilfe eines Pflanzkorbes "gezähmt" werden. weiter ...
Die gelb-gerandeten, herzförmigen Blätter überrasschen im Herbst mit einer beeindruckenden Rotfärbung, wobei insbesondere die hellen Blattränder rot leuchten. Sehr interessant sind auch die Blüten: Über vier weißen, waagrecht liegenden Hochblättern erhebt sich eine Blütenähre, die aus vielen kleinen Einzelblüten besteht. weiter ...
Die Japanische Sumpf-Iris möchte bis nach der Blüte mit dem Fuß im Wasser stehen, danach mag sie es gerne trockener. Der Kalkgehalt des Bodens sollte nicht zu hoch sein. weiter ...
Die Japanische Sumpf-Schwertlilie benötigt ganzjährig feuchten Stand. Auch im seichten Wasser gedeiht sie gut. Die oft waagrecht abstehenden Hängeblätter haben einen gelben Mittelstreifen. weiter ...
Halb untergetaucht-wachsende heimische Sumpfstaude mit kriechendem Wurzelstock, dreigeteilten Blättern und traubigen Blüten. Wasserstand 5 bis 20 cm. Die leicht giftige Heil- und Arzneipflanze bevorzugt schwere, torfig-modrige, kalkarme Böden. weiter ...
Die würzig-scharfen Blätter lassen sich vielfältig verwenden. Sie sind ein leckerer Brotbelag, würzen Eierspeisen, Kartoffelsalate und Kräutersuppen. Salate aus der Brunnenkresse lassen sich wunderbar durch die nussig-delikaten Blüten des Gänseblümchens ergänzen. Wer ältere Blätter zu scharf findet, sollte Brunnenkresse mit mild schmeckenden Wintersalaten wie Löffelkraut oder auch mit der Großen Sternmiere kombinieren. weiter ...