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Euphorbia Seguieriana-Hybride 'Copton Ash' - Steppen-Wolfsmilch
Euphorbia Seguieriana-Hybride 'Copton Ash' - Steppen-Wolfsmilch
Artikel-Nr.: 51919-101
9 cm Topf (0.5 l)
Preis: 3,90 EUR
inkl. MwSt. 7.00 %
zzgl. Versandkosten
ab 5 Stück    3,70 EUR
ab 10 Stück    3,50 EUR
derzeit nicht lieferbar
 

Filigran wirkende Grazie für absolut sonnige, nicht zu nährstoffreiche und trockene Standorte. Sehr reich und lange blühend. Sehr gut auch als prachtvolle Kübelpflanze geeignet. Attraktives, silbergraues bis bläuliches schmales Laub. Kompakt im Wuchs.

Winterschutz ist ratsam!

Details

Blütenfarbe: hellgelb
Blütezeit: VII-VIII
Höhe: 30 cm - 40 cm
Lebensbereich: info FS/St/Fr1-2 so
Winterhärtezone: info Z6 - Z7
Pflanzabstand: 40 cm; 6 St./m²
Geselligkeit: info I
Phototoxisch/hautreizend: ja
Familie: Euphorbiaceae

Mehr Infos

Euphorbia - Wolfsmilch

Die Gattung Euphorbia ist weltweit verbreitet und kommt mit über 2000 Arten unvergleichlich vielfältig daher. Sieht man von den einjährigen und verholzenden Arten sowie den oft stacheligen, blattlosen (kakteenartigen) Sukkulenten ab und konzentriert sich auf die hierzulande winterharten (meist einziehenden) sowie die "mediterranen", wintergrünen, meist zweijährige Triebe hervorbringenden Arten und Sorten, so sind die Verwendungsmöglichkeiten immer noch breit gefächert und für unterschiedlichste Gartensituationen von Bedeutung.
Euphorbien sind manchmal prachtvoll, fast ausnahmslos faszinierend, ab und an auch sehr bescheiden. Die wirklichen Stars im Beet sind sie nur selten, dafür überaus wichtige Bestandteile des perfekten Ganzen. Mit schön strukturiertem und unterschiedlich gefärbtem Laub und Blüten in Grün-, Gelb- und manchmal auch Orangetönen kontrastieren oder vermitteln sie zwischen unterschiedlichsten Nachbarpflanzen auf erstaunliche Art und Weise und vermögen dabei stets eigene Akzente zu setzen. Im Herbst triumphieren manche Vertreter mit spektakulären Verfärbungen, andere sind wintergrün und vermögen so auch in der kalten Jahreszeit noch Struktur in Staudenbeete zu bringen.

Charakteristisch für alle Wolfsmilch-Gewächse ist der bei Verletzungen austretende Milchsaft, der bei manchen Menschen eine unangenehme Kontaktallergie auslösen kann (ggf. rasch abwaschen und keinesfalls in die Augen bringen!). Zum zweiten zeichnen sich Euphorbien durch eine einzigartige, ungewöhnliche Blütenstruktur aus: An verzweigten Blütenständen befinden sich zahlreiche, recht reduzierte (meist eingeschlechtlichen) Einzelblüten ohne Kelch- oder Kronblätter. Deren Aufgabe übernehmen auffällige Hoch- bzw. Vorblätter, so dass die Blütenstände auf den ersten Blick wie zwittrige Einzelblüten wirken.

Was die konkrete Verwendung angeht, gilt es stets zu beachten, von welchen natürlichen Standorten die jeweiligen Wolfsmilchgewächse stammen und welches standortangepasste Verhalten sie an den Tag legen. So gibt es z.B. einige stark wuchernde Arten, die an Problemstandorten eine große Hilfe sein können, im klassischen Staudenbeet aber auch zur Verzweiflung treiben können, weil man dem Ausbreitungsdrang nicht so leicht Herr wird. Viele Arten stammen aus wesentlich südlicheren Gefilden und sind somit Sommertrockenheit und milde Winter gewöhnt - für sie sind geschützte Standorte unter Vordächern, an Mauern oder in Innenhöfen wichtig. Weiterhin gibt es Vertreter, die zu den Waldbewohnern zählen, wieder andere lieben feuchte Böden oder auch extrem trockene Standorte. Auf den ersten Blick erschwert dies vielleicht die Qual der Wahl. Ist man sich der Unterschiede und mannigfaltigen Eigenheiten bewusst, findet sich aus dem großen Euphorbien-Sortiment jedoch für fast jede Gartensituation ein passender Kandidat.

Pflanzpartner

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Fragen

Kundenfrage vom 09.03.2010:
Ich habe obige Wolfsmilchart im Frühjahr 2009 bei Ihnen gekauft, sie hat sich auch prächtig entwickelt. Wann und wie schneidet man die Wolfsmilch ab?
Unsere Antwort vom 10.03.2010:
Am besten schneiden Sie die alten Triebe erst im fortgeschrittenen Frühjahr zurück.

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(Jedoch nicht zum Thema Lieferbarkeit.)
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