Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Das Pfingst-Veilchen ist ein anpassungsfähiges, robustes Veilchen mit kräftigem, dichtem, flächenhaftem Wuchs, das sich hervorragend als Bodendecker für kleine Flächen eignet. Es breitet sich nicht nur durch Aussaat, sondern auch durch kurze, kräftige Stammausläufer aus. Die Blätter von Viola sororia zeichnen sich durch ihre feine bis wollige Behaarung aus. Pfingst-Veilchen blühen von März bis Juni. Aus den an der Oberfläche kriechenden Rhizomen entwickeln sich sommergrüne, herzförmige Blätter, die einen dicht geschlossenen Bestand bis hin zu größeren Matten bilden.
Den Mangel an Duft macht das Pfingst-Veilchen durch seine Anspruchslosigkeit wett. Im Garten findet es viele passende Plätze von schattig-feucht bis vollsonnig-trocken. Im Winter ziehen Pfingst-Veilchen völlig ein, um im Frühjahr mit einer überreichen Blüte den Frühling zu begrüßen, noch bevor das Laub richtig ausgetrieben ist. Das Pfingst-Veilchen stammt aus Nord-Amerika und kommt dort auf Wiesen und inWäldern vor.
Veilchen
Veilchen sind mit etwa 400 Arten und Unterarten über den ganzen Erdball verbreitet. Im 18. und 19. Jahrhundert waren Veilchen allenthalben sehr beliebt und es entstanden hunderte neuer Sorten. Viele davon sind verloren gegangen. In unserem Sortiment gibt es auch eine ganze Reihe erlesener Kostbarkeiten zu entdecken. In unseren 'Veilchenblättern' finden Sie zusätzlich detaillierte Kulturanleitungen, viele Veilchen-Geschichten, Informationen zu Veilchen als Heilpflanzen und auch einige Veilchen-Rezepte.
Die Sorte 'Alba' trägt weiße Blüten von vornehmer Anmut zu hellgrünem Laub. Die weiße Sorte des Tränenden Herzens blüht länger und zieht erst später im Jahr ein. Als bedeutende Symbolpflanze eignet sich insbesondere die weiße Sorte auch zur Pflanzung auf größeren Grabstellen. weiter ...
'Johannifest' blüht zwischen Juni und Juli in locker verzweigten, cremeweißen Blütenständen, die sich zu einer luftigen Wolke über dem dunkelgrünen, geschlitzten Laub vereinen. Die Sorte liegt von der Höhe her genau zwischen 'Horatio' und 'Woldemar Meier': Über dem ca. 90 cm hohen Laub schweben die Blüten bis in ca. 130 cm Höhe. 'Johannifest' ist eine männliche Auslese, die jedoch immer einige einzelne weibliche Blüten bildet, die dann Samen ansetzen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.