Das aufrechtwachsende Immergrün mit großen, glänzenden Blättern und langer Blütezeit. Im Sommer werden lange, niederliegende Triebe gebildet, die wurzeln und neue Horste bilden.
Da Wurzeldruck gut vertragen wird, ist es auch sehr gut als höhere Unterpflanzung, insbesondere von Bäumen, geeignet. In rauhen Lagen ist Winterschutz erforderlich.
Erstaunlicherweise verträgt Vinca major insbesondere im Winter Trockenheit besser als Nässe. Direkte Sonneneinstrahlung führt jedoch leicht zu Blattflecken, weshalb der Standort halbschattig oder schattig sein sollte. Rückschnitt im zeitigen Frühjahr wird problemlos vertragen und erbringt vitale neue Austriebe.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Unverwüstliche, vom Balkan stammende Blüten- und Blattschmuckstaude mit ornamentalen Blättern und schmückenden Samenständen, die sich für frische, tiefgründige, nährstoffreiche Böden in sonniger bis halbschattiger Lage eignet, jedoch auch auf trockenen, halbschattigen Plätzen gut zurecht kommt. weiter ...
Die generativ vermehrte Sorte 'Zweiweltenkind' wurde von Karl Foerster eingeführt. Den schönen Sortennamen gab Foerster der Sorte aufgrund der Herkunft eines Elternteils: Dessen Saatgut hatte er aus China erhalten. Die Sorte überzeugt durch den gleichmäßigen Wuchs und die etwas spätere und länger anhaltende Blütezeit, die ihn von Aruncus dioicus unterscheidet. Die cremeweißen Blüten wirken besonders vor dunklem Hintergrund sehr apart. weiter ...
Imposante Hosta, die stattliche bis riesige Horste aus festen, sehr großen, herzförmigen, glänzenden, gelblich-grünen Blättern bildet. Die Blattfarbe ist von der Lichtintensität abhängig. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.