Das Zyperngras ist ein heimisches, Ausläufer treibendes Gras für zeitweilig überschwemmte Böden oder im Teich für einen Wasserstand bis 20 cm. Es liebt nährstoffreiche, humos-lehmige Böden und kann im Gartenteich auch mit Hilfe eines Pflanzkorbes "gezähmt" werden.
Diese Art ist die einzige bei uns winterharte der Gattung Cyperus. Das Laub ist frisch-grün, doch es ist die papyrusartige Erscheinung, die besonders ansprechend wirkt. Zyperngras wirkt harmonisch, jedoch mit exotischer Anmutung am und im Teich. Auch als dekorative Kübelpflanze ab 10 Liter Erdvolumen, dann jedoch ist eine frostfreie Überwinterung ratsam.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Diese häufig vorkommende heimische Wildstaude mit den duftenden Blüten begleitet Bachläufe und Gräben und gibt diesen zusammen mit dem Blut-Weiderich ein besonders schönes hochsommerliches Gepräge. Bestens zur Verwilderung geeignet. weiter ...
Wärmeliebende Ufer- oder Wasserpflanze mit aromatisch duftenden Rhizomen und schwertförmigen Blättern. Starker Ausbreitungsdrang. Der Apotheker Pahlow schreibt in seinem Heilpflanzenbuch, dass wohl kaum eine zweite Pflanze existiert, über deren Heilwirkung man schon so früh und gründlich Bescheid wusste. Bereits im 7. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung ist in Persien diese wichtige Heilpflanze dokumentiert worden. weiter ...
Ein ornamentaler, sehr beeindruckender Schachtelhalm für feuchte Standorte und zur Bepflanzung von Teichrändern. Er benötigt reichlich Platz, da er mit der Zeit große Bestände bildet (ggf. Wurzelsperre einbauen) und sollte vor Wintersonne geschützt werden. In rauen Gegenden zur Sicherheit im Herbst eine Laubschüttung aufbringen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.