Eine erstaunlich ausdauernde Begonie, die bei uns bereits etliche Jahre im Schattengarten willig gedeiht und mittlerweile einen recht ansehnlichen Bestand gebildet hat. Sie liebt frische, aber durchlässige Plätze. Ein Juwel für Liebhaber besonderer Stauden, zumal sie das eher spärliche Blütenangebot im Schattengarten während der Sommer- und Herbstmonate auf das Vortrefflichste bereichert.
Sie sollte im Winter mit Hilfe von Laub geschützt werden, damit sie zuverlässig, wenngleich auch recht spät im Frühjahr wieder austreibt. Dies ist durchaus von Vorteil, denn somit ist sie die ideale Partnerin von Frühjahrsblühern wie Scilla, Muscari etc., die dann bereits wieder einziehen, wenn die Begonie austreibt. Die typischen Begonien-Blätter sind oben grün mit roten Adern und unten dunkelrot. Am besten kommt das Farbspiel der Blätter im Gegenlicht zur Geltung.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Hier stellen wir Ihnen die wohl schwärzeste Staude vor: Die schmalen Blätter des Schwarzen Schlangenbarts sind immergrün und schmücken auch im Winter. Die im Hochsommer erscheinenden weißlichen, außen rosa überlaufenen Blütchen bilden einen tollen Kontrast zum schwarzen Laub. Im Herbst schmückt sich diese aparte Besonderheit mit blauschwarzen Beeren. Besonders dramatisch wirkt diese schwarze Staude auf einer weißen Kiesabdeckung. weiter ...
Ein graziler Farn mit fein zerteilten, hellgrünen bis blaugrünen, grazilen Wedeln, die handförmig ausgebreitet auf drahtigen schwarzen, glänzenden Stielen erscheinen. Diese Wedelform hat zu dem Namen Pfauenrad- oder Hufeisen-Farn geführt. Die erlesene Form empfiehlt die zarten Wedel als exquisites Schnittgrün. weiter ...
Bezaubernde blaue Miniatur-Hosta. 'Blaue Mausohren' - was für ein treffender Name für diesen bezaubernden Hosta-Zwerg. An der reizenden blaugrünen Mini-Hosta kann man sich kaum satt sehen: So perfekt geformt, so kompakt und knuddelig... Eine exzellente Sorte für Ihr Mini-Hosta-Gärtchen in einer Pflanzschale oder den schattigen Steingarten. Perfekt auch als Ergänzung zu Bonsai-Bäumchen. weiter ...
Diese reinweiß blühende Sorte wirkt besonders elegant und kommt vor einem dunklen Hintergrund besonders gut zur Geltung. Sie blüht über einen langen Zeitraum - nicht in Massen, aber kontinuierlich. Zusammen mit anderen weiß blühenden bzw. panaschierten Partnern lassen sich dunkle Gartenbereiche freundlich und hell gestalten. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.