'Whirlwind' entstand aus der historischen Sorte 'Kneiffii'. Man spricht hier also von einer Kneiffii-Hybride. Auch 'Whirlwind' hat außergewöhnliches, tief geschlitztes Laub, das nur ein wenig breiter wird als das von 'Kneiffii'. Die samenvermehrte Sorte wächst in unserem Mutterpflanzenquartier deutlich kräftiger als 'Kneiffii' und ist im Gegensatz zu dieser langlebiger und standfester - nur eben nicht historisch.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Die Gattung Aruncus wird in Gärtnerkreisen in zwei Arten und deren Sorten unterteilt. Der Zwerg-Geißbart, Aruncus aethusifolius, ist relativ sonnenverträglich. Sein Laub ist tief geschlitzt und die zierliche Art bleibt deutlich kleiner als sein auch in Europa beheimateter Bruder. Aruncus dioicus, der Wald-Geißbart, ist eine heimische Wildstaude, und ein unverzichtbarer Bestandteil schattiger Wildstaudenpflanzungen. Da sich die beiden Geißbart-Arten leicht untereinander kreuzen, entstanden die Aruncus Aethusifolius-Hybriden. Unter Anderem von Ernst Pagels gezüchtet, vertragen die Hybriden aufgrund des Aethusifolius-Blutes deutlich sonnigere, trockenere Standorte als Aruncus dioicus. Sie werden ausschließlich vegetativ vermehrt und optimalerweise dort verwendet, wo Wald-Geißbart zu üppig wirkt, bzw. wo es für ihn zu trocken und zu sonnig wäre. Je filigraner, bzw. geschlitzter das Laub, umso besser passen die Sorten in Karl Foersters Gestaltungskonzept von "Harfe und Pauke", kombiniert man sie mit großblättrigen Stauden wie beispielsweise Funkien.
Für gelegentliche Düngergaben übers Jahr verteilt ist der Geißbart dankbar, am einfachsten geht das mit einer Mulchschicht aus Kompost im Herbst. Da die Fruchtstände oft den ganzen Winter über zierend sind, empfiehlt sich ein Rückschnitt im Frühjahr vor dem Neuaustrieb. Wer Selbstaussaat verhindern will, muss auf diesen Aspekt verzichten und die Blütenstände rechtzeitig nach dem Abblühen entfernen.
Eine erstaunlich ausdauernde Begonie, die bei uns bereits etliche Jahre im Schattengarten willig gedeiht und mittlerweile einen recht ansehnlichen Bestand gebildet hat. Sie liebt frische, aber durchlässige Plätze. Ein Juwel für Liebhaber besonderer Stauden, zumal sie das eher spärliche Blütenangebot im Schattengarten während der Sommer- und Herbstmonate auf das Vortrefflichste bereichert. weiter ...
'Eco Rambling Silhouette' gefällt durch eine besonders schöne Blattzeichnung und duftige weiße Blütchen. Sie ist schnellwüchsig, robust und anpassungsfähig und bildet rasch dichte dunkelgrüne Teppiche. weiter ...
Die giftige Heilpflanze möchte nicht zu kalkreich stehen. Sehr schön wirkt der weiße Fingerhut am sonnigen bis halbschattigen Gehölzrand vor einem dunklen Hintergrund. weiter ...
VII-VIII :: 50 :: GR/G2 hs-sch hellviolett, fast weiß
Eine der zuverlässigsten und ältesten gelbblättrigen Sorten. Wüchsig und sonnenresistent. Die Blätter sind leicht gerunzelt und wirken bereift. Die Blüten sind hellviolett bis fast weiß. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.