Wüchsige, kompakt-aufrechte, reichblühende Sorte des Steinquendels mit langer Blütezeit. Herber, minzig-aromatischer Duft. Die thymian-ähnlichen Blüten sind bei Bienen sehr beliebt. Sonnige Standorte in Verbindung mit Steinen werden bevorzugt.
Anspruchslose und dankbare Staude mit herbem minzig-aromatischem Duft. Den ganzen Spätsommer und Herbst hindurch blühen sie mit unzähligen kleinen Blüten an 50 cm hohen Stielen. Schön für sonnige Treppen, Terrassenplätze und als Rosenpartner. Bitte rechtzeitig zurückschneiden, samt sich ansonsten stark aus.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Viel bekannter und zu unrecht viel häufiger verwendet ist seine große Schwester Alchemilla mollis. Wir empfehlen Ihnen hier ausdrücklich diese Frauenmantel-Art, die in allen Teilen zierlicher und kompakter als Alchemilla mollis ist. Die Blattoberseiten sind im Gegensatz zu A. mollis kahl, die Unterseiten behaart. weiter ...
= Nasella tenuissima VII-VIII :: 30-50 :: Fr/SH/St/FS1 so silbrig-weiß
Man könnte meinen, Karl Foerster hätte an dieses Gras gedacht, als er sagte: "Gras ist das Haar der Mutter Erde". Schon alleine das Laub ist haarfein und wiegt sich sacht im Winde hin und her. Dazu gesellen sich feinste flauschige Blütengrannen, die sich von silbriggrün zu goldgelb verfärben und locker über dem Laub stehen! weiter ...
Filigraner Blütenschleier mit immenser Leuchtkraft. Wunderschön ist der Kontrast von dunkelgrünem Laub und hellgelben Blüten. Eine ganz besondere Sorte. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.