Zierliche, dichthorstige und reich blühende Art für sonnige, eher trockene Standorte. Während der langen Blütezeit ist die Pflanze dicht mit Blüten übersät, was insbesondere bei etwas größeren Gruppen oder Drifts zu kräftigen Akzenten, bevorzugt im vorderen Beetbereich, führt. Schön auch für Weg begleitende Einfassungen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Die gelben Blütenrispen der Goldruten sind auffallende Farbtupfer in den sommerlichen bzw. herbstlichen Staudenrabatten. Es sind durchaus attraktive, anspruchslose und verträgliche Gartensorten, die sich im Gegensatz zu den aus Nordamerika stammenden Wildarten NICHT stark ausbreiten. Sie gedeihen problemlos an sonnigen Standorten mit relativ nährstoffreichen Böden. Unter ihnen sind auch Goldruten für Natur- und Steingärten oder für sonnige Gehölzränder. Hervorragend zum Schnitt geeignet sind nicht nur die bereits halb aufgeblühten, sondern auch die grünen bzw. knospigen Blütenrispen. Goldruten sind wertvolle Bienen- und Insektennährpflanzen.
Der formschöne Atlas-Schwingel aus dem namensgebenden nordafrikanischen Gebirge, ist einer der größten innerhalb der Gattung und eignet sich deshalb auch gut als Solitärgras. Wertvoll ist er auch wegen der frühen Blüte und der graugrünen Blätter, die sich zum Winter hin beige verfärben und elegant bogenförmig überhängen. Der Atlas-Schwingel verträgt etwas mehr Feuchtigkeit als seine kleinen Brüder, kommt aber v.a. in trockenen Beeten zum Einsatz. weiter ...
'Veilchenkönigin' ist wahrlich die Königin unter den Kalk-Astern. Sie wurde in der letzten Astern-Sichtung als einzige Aster amellus mit *** (ausgezeichnet) bewertet. Ihre dunkelvioletten Blüten ergänzen das Sortiment der Kalk-Astern aufs Vortrefflichste und überzeugen durch ihr langes, eher spätes Erscheinen. weiter ...
Aus Amerika stammende buschige, aufrechte Staude mit kurz gestielten breit-lanzettlichen Blättern, runden Stängeln und dicht gedrängten Blüten. In ihrer Heimat wächst sie in feuchten bis nassen lichten Wäldern. Sie bevorzugt einen nährstoffreichen und sonnigen Standort. Der Boden sollte während der Wachstumsphase nicht austrocknen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.