Unser Star unter den Duftveilchen überrascht mit besonders großen Blüten in klarem, dunklem Blauviolett und verzaubert mit süßem, starkem Duft. Lange Blütenstiele laden zum Pflücken ein. Sorten mit langen Blütenstielen sind besonders gut zum Schnitt geeignet.
Die robuste Sorte hat eine ausgeprägt frühe Blütezeit, treibt willig Ausläufer und bildet so in kurzer Zeit beachtliche Bestände. Das Duftveilchen 'Donau' ist in Österreich entstanden und seit 1930 verbreitet.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Duft-Veilchen sind im Garten völlig unproblematisch, solange der Standort nicht zu heiß ist. Bevorzugt werden kühle, luftfeuchte Plätze im lichten Schatten von Gehölzen und lehmiger, nährstoffreicher Boden. Hitze und trockene Luft begünstigen Spinnmilbenbefall. Doch auch volle Sonne ist möglich, wenn der Boden ausreichend feucht ist. Duftveilchen vertragen Wurzeldruck. Verwenden lässt sich Viola odorata wunderbar als duftende Unterpflanzung von Rosen und Karl Foerster schwärmte gar von Strauchpfingstrosen, die mit Duftveilchen unterpflanzt wurden. Die Sorten säen sich reichlich aus und sorgen für reichlich Nachwuchs. Wer die vegetativ vermehrten Sorten echt behalten will, muss allerdings die Aussaat verhindern: ein Entfernen der Samenkapseln nach der Blüte ist in diesem Fall unbedingt nötig. Das wohlriechende Veilchen stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet und war bis zum Kaukasus in Waldrändern und Gebüschen verbreitet. Mittlerweile und im östlichen Nordamerika eingebürgert.
Veilchen
Veilchen sind mit etwa 400 Arten und Unterarten über den ganzen Erdball verbreitet. Im 18. und 19. Jahrhundert waren Veilchen allenthalben sehr beliebt und es entstanden hunderte neuer Sorten. Viele davon sind verloren gegangen. In unserem Sortiment gibt es auch eine ganze Reihe erlesener Kostbarkeiten zu entdecken. In unseren 'Veilchenblättern' finden Sie zusätzlich detaillierte Kulturanleitungen, viele Veilchen-Geschichten, Informationen zu Veilchen als Heilpflanzen und auch einige Veilchen-Rezepte.
'Yellow Lady' besticht mit wunderschönen, hellgelben Blüten von Februar bis April. Ist der Boden ausreichend feucht, ist auch ein sonniger Pflanzplatz möglich. weiter ...
Konkurrenzarme Plätze im Halbschatten sind der ideale Standort für diese aparte Glockenblume. Dabei spielt die Blüte eine eher untergeordnete Rolle, vielmehr ist es die leuchtend gelbe Farbwirkung, die dazu führt, dass die kleinen Polster geradezu magisch aus schattigen Ecken hervorleuchten - und das vom Frühjahr bis in den Winter. weiter ...
Die heimische Berg-Segge ist eine sommergrüne, langlebige und anpassungsfähige Art, die sich schon früh im Jahr mit ihren schwefelgelben, pinselartigen Blütenköpfchen schmückt. Die Art bildet dichte Rasen und liebt sonnige, warme, kalkreiche Standorte, gedeiht aber auch noch im lichten Gehölzbereich. Im Herbst beeindruckt sie durch ihre wunderschöne, leuchtend goldbraune Färbung. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.