Eine interessante Variante mit Zitronenduft für heiße Plätze mit magerem Boden. Für Geflügelfleisch, Fisch, Gemüsegerichte und Salate.
Eine Variante mit Zitronenduft, die ein wenig an Zitronenthymian erinnert und auch genauso verwendet werden kann. Versuchen Sie unbedingt, ganz zarte junge grüne Bohnen, wie in der Provence üblich, mit etwas Olivenöl, viel frischem Knoblauch und Bergbohnenkraut zu dünsten. Ganz vorzüglich ergänzt das Bergbohnenkraut auch einen lauwarmen Bohnensalat, der mit Zwiebeln und Tomatenvinaigrette angemacht wird. Der ist als Beilage zu Steak perfekt.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Das aus dem Mittelmeerraum stammende Berg-Bohnenkraut fühlt sich auf trockenen, nährstoffarmen Kalkböden in voller Sonne am wohlsten. Um die Pflanzen kompakt zu halten, sollte man sie im Frühjahr mutig zurück schneiden. Schnell wird die Pflanze wieder zu ihrer alten Größe heranwachsen.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.