Die bekannte heimische Wiesenblume verlangt in erster Linie einen vollsonnigen, eher trockenen Standort, ist jedoch sonst recht anspruchslos. Die Blüten stehen in lockeren, großen Scheinähren auf aufrechten Blütenstängeln über den grünen, runzligen Blattrosetten. Sehr schön kann diese Art in Blumenwiesen und naturhaften Pflanzungen verwendet werden. Die Blütezeit liegt deutlich früher als beim Steppen-Salbei, wobei sich beide auf ideale Weise ergänzen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Eine sehr empfehlenswerte Sorte, die von Karl Foerster gezüchtet wurde. Sie ist in unserem Sortiment die früheste Sorte mit sehr dunklen, fast schwarzblau wirkenden, verzweigten, breiten Blütenähren. Ihre charakteristischen Merkmale, also der eher steife, aufrechte Wuchs und die breiten Blütenähren stammen von der Einkreuzung von Salvia pratensis. Außerdem ist sie sehr standfest und hat eine hervorragende Nachblüte. Durch ihren natürlich wirkenden Habitus für naturhafte Pflanzungen geeignet. weiter ...
'Maikönigin' ist eine außerordentlich reich blühende, generativ vermehrte Gartenform der heimischen Wiesenblume, die sich durch Selbstaussaat erhält. Da ein Rückschnitt nach der Blüte für sie mehr als willkommen ist, eignet sie sich im Besonderen für Mahdwiesen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn eine Empfindlichkeit gegenüber Korbblütlern besteht, da es bei Kontakt zu Hautreizungen kommen kann. weiter ...
Wegen ihrer entzündungshemmenden, Stoffwechsel anregenden und Krampf lösenden Wirkung zählt die Schafgarbe zu den Heilkräutern, die in der Volksmedizin verschiedener Kulturen seit jeher besonders beliebt sind. Schafgarbe enthält vor allem Gerbstoffe, Bitterstoffe, Eiweiß, Phosphat, Vitamin A und Chlorophyll. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.