In reinem, leuchtendem Weiß erstrahlt diese Sämlingssorte der bekannten heimischen Wiesenblume. Die Blütenstände sind zahlreich und gut verzweigt, der Wuchs kompakt. Nach Rückschnitt zuverlässig im Herbst remontierend.
Für nicht zu nährstoffreiche, warme und trockene Gartenplätze - insbesondere im Naturgarten.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Kaum jemals trifft man einen solch treffenden Sortennamen an wie bei diesem Salbei. Es sieht wahrhaftig so aus, als ob sich ein Purpur-Schauer ergießen würde. weiter ...
Das anspruchslose heimische Gras bildet im Herbst ein dichtes grünes Graspolster und treibt bereits im Juni die langen Halme mit den zarten, herzförmigen Ähren aus. Zur Blütezeit besticht es durch seine reizvoll hängenden, herzförmigen Ährchen, die beim leisesten Windhauch anmutig erzittern. weiter ...
'Maikönigin' ist eine außerordentlich reich blühende, generativ vermehrte Gartenform der heimischen Wiesenblume, die sich durch Selbstaussaat erhält. Da ein Rückschnitt nach der Blüte für sie mehr als willkommen ist, eignet sie sich im Besonderen für Mahdwiesen. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn eine Empfindlichkeit gegenüber Korbblütlern besteht, da es bei Kontakt zu Hautreizungen kommen kann. weiter ...
= Filipendula hexapetala VI-VII :: 15-40 :: Fr/SH1 so weiß
Die attraktive heimische Wildstaude mit fein gefiederten Blattrosetten liebt einen sonnigen und trockenen Standort. In der Natur ist sie auf kalkhaltigen, lehmig-humosen Halbtrockenrasen und Steppen sowie an warmen Gebüschrändern von Europa bis Nordafrika und Westsibirien anzutreffen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.