Eine kompakt wachsende Sorte mit großen, rundlichen Blättern und nur wenigen Blüten, die mit der Zeit breite Büsche bildet. Die großen Blätter sind praktisch für Saltimbocca.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Mediterraner, stark aromatischer Halbstrauch für warme, durchlässige, trockene, kalkhaltige Standorte, der seit alters her als Heil- und Küchenkraut verwendet wird. Kann in strengen Wintern zurück frieren, treibt aber meist wieder aus. Deshalb sollte er in rauen Lagen vor Wintersonne geschützt werden. Ein Schnitt im späten Frühjahr und nach der Blüte hält die Pflanze kompakt. Zu beachten ist, dass buntlaubige Sorten meist empfindlicher sind und auf jeden Fall mehr Schutz benötigen. Sehr gut für mediterrane Beete in Kombination mit z.B. Thymianen, Lavendel, Bohnenkraut etc. zu verwenden. Auch schön in Pflanzgefäßen ab 5 Liter Erdvolumen.
Salbei ergänzt Pastagerichte, Gebackenes, Eierspeisen und sogar Gemüse. Kombinieren lässt sich Salbei mit anderen intensiven mediterranen Kräutern, am besten mit Rosmarin, sowie mit Chili, Knoblauch und Zwiebeln. Kräuter und Gewürze mit feinem Aroma werden allerdings durch Salbei leicht ‚erschlagen'. Was macht man mit Salbei? Alles, von der Füllung für die Weihnachtsgans bis zu leichten mediterranen Sommergerichten. Nicht nur die traditionellen Kombinationen mit Kalbfleisch, mit Leber oder mit Aal sind empfehlenswert. Salbei passt ebenso gut zu Geflügel, Schwein oder Lamm.
Der höchste Thujon-Gehalt findet sich im Dalmatinischen Salbei (Salvia officinalis ssp. major); der Spanische Salbei (Salvia lavandulifolia) enthält dagegen überhaupt kein Thujon.
Als alte Heilpflanze hat Salbei antiseptische und entzündungshemmende Wirkungen. Ferner unterdrückt er Schweißbildung und wirkt krampflösend. Die Verdauung und Funktionen der Leber werden durch Salbei verbessert. Von längerer oder übermäßiger Anwendung ist jedoch abzuraten! Auch sollte er nicht in der Schwangerschaft verwendet werden.
Ein dekorativer und sehr aromatischer Zitronen-Thymian mit gelbbunten Blättchen und kissenförmigem Wuchs. Mit seinem klaren Zitronengeschmack kann er in der kreativen Küche äußerst vielseitig für Salate, Suppen, Tee und Eis verwendet werden. weiter ...
Die Trockenheit liebenden Pflanzen brauchen eine vollsonnige und heiße Lage und mit Geröll durchsetzten Boden. Deshalb sind sie ideal für Steingärten und Trockenmauern. Der Boden sollte kiesig, mager, kalkhaltig und nicht zu nährstoffreich sein. Besonders wichtig ist Schutz vor Winternässe. Dann ist die Frosthärte auch in unseren Breiten recht gut. weiter ...
Die jungen Blätter dieser dekorativen Sorte sind purpurviolett, die älteren eher dunkelgraugrün. Dieser Salbei kann sehr gut auch für Sträuße mit violett-rosa Blumen verwendet werden. Insbesondere mediterrane Beete (überwiegend silberlaubig) erhalten mit der eher seltenen rötlichen Blattfärbung dieser Auslese eine lebendige Farbigkeit. weiter ...
Für alle Provence-Liebhaber ein Muss, da dies der Provence-Lavendel schlechthin ist. Auf 80 Prozent der heutigen Lavandula x intermedia-Anbaufläche findet man die äußerst robuste und ertragreiche Sorte 'Grosso'! Über einem relativ kompakten Laubhorst stehen auf starken Stängeln die riesigen blau-violetten Blütenähren. Keine andere Sorte zeichnet sich durch so lange Blütenstände aus! Die extrem langen Blütenähren sind gut zum Trocknen geeignet. weiter ...
V-VI :: 60 :: St1-2/MK/FS1 so zart hellblau, weißlich
Traditionsreiche Iris - auch Veilchenwurz genannt, denn die getrockneten Rhizome duften nach Veilchen und wurden traditionell in der Kosmetik verwendet. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.