Dieser Romana- oder Römersalat ist eine traditionelle und beliebte österreichische Sorte. Sie bildet große Köpfe aus grünen, rot gesprenkelten Blättern, die sehr fest und knackig, trotzdem aber zart sind. Sie schmecken süßlich, eissalatähnlich. Für die Sommerkultur, schossfest, lange Erntezeit.
Leider werden farbig gefleckte Sorten im Handel gemieden, da die Tupfen wohl leicht fälschlicherweise als Verderbnis betrachtet werden. Es lohnt sich aber auf jeden Fall die alten geprenkelten Sorten von Kopf- und Römersalat wiederzuentdecken, da sie ausgesprochen schmackhaft und knackig sind - und ganz besonders dekorativ - sowohl im Beet als auch auf dem Tisch! Der Romanasalat, auch Römersalat oder Sommerendivie, schmeckt kräftiger als Kopfsalat. Er kann als Gemüse gedünstet werden, ist in der Zubereitung ähnlich wie Spinat und schmeckt spargelähnlich. Besonders die inneren, helleren, zarteren Blätter schmecken roh als frischer Salat ausgesprochen knackig-aromatisch. Romana verträgt kräftige Saucen und ist der traditionelle Salat für den klassischen amerikanischen Caesar Salad.
Aussaat: Treibkultur: Dezember bis Februar mit Pflanzung Januar bis März Freiland: Februar bis März mit Pflanzung März bis April
Portion ausreichend für mind. 250 Pflanzen Bio-Saatgut von Reinsaat
Salate, die nicht erst durch Dressing ihren Geschmack entwickeln - von Attraktion bis Zuckerhut. Das Bio-Saatgut stammt ausschließlich aus biologisch-dynamischem bzw. organisch-biologischem Anbau.
Kundenfrage vom 05.07.2010:
Wird Forellenschluss geschnitten, zerpflückt wie Kopfsalat oder gedünstet zubereitet?
Unsere Antwort vom 19.07.2010:
Beim Romanasalat können die zarten inneren Blätter für Salate, wie zum Beispiel den amerikanischen Caesar Salad, verwendet werden. Die dunklen äußeren Blätter werden wie Gemüse gedünstet.