Ein überaus apartes, wintergrünes Heiligenkraut mit schmalen, 0.5 cm bis 2.5 cm nadelförmigen, graugrünen Blättern, das sich von Juni bis August mit zahlreichen, ca. 1 cm großen, gelben Blütenköpfchen schmückt. Relativ leichter, süßlicher Duft. Liebt einen durchlässigen, nährstoffarmen Boden in voller Sonne.
Auf nährstoffreichen Böden kippen Heiligenkräuter leicht um und sind recht kurzlebig. Um die Form kompakt und die Pflanze standfest zu halten, sollte das Graugrüne Heiligenkraut im Austrieb (April) zurückgeschnitten bzw. zur Einfassungshecke formiert werden. Nach der Blüte ist ein kurzer Schnitt - wie bei Lavendel ratsam. Frühjahrs- oder Sommerpflanzung ist zu empfehlen, ebenso in rauen Lagen Winterschutz.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Hoch und breit wachsende Sorte mit großen, rundlichen Blättern und intensivem Aroma - für Küchenzwecke sehr beliebt. Diese Sorte ist recht frostverträglich und auch im Winter durchaus zierend. weiter ...
Der aktuelle, schier endlos lange Name dieser Gräserschönheit lautet: Stipa pulcherrima forma nudicostata. Egal, welchen Namen man wählt: Das von Mitteleuropa bis Mittelasien verbreitete Gras ist überaus attraktiv! Aus einem lockeren Gräserhorst wachsen lange Blütenstände hervor, die elegant bogig überhängen. An den Samen befinden sich lange, silbrig schimmernde Grannen, die sich sanft im Wind bewegen und wie Federn wirken. Das Reiher-Federgras zeigt sich für einen etwas geschützten Standort sehr dankbar. Nach der Samenreife verliert das Gras erheblich an Attraktivität. Durch geschickte Beipflanzung - einige Vorschläge finden Sie beispielsweise unter "Partner" - lässt sich Abhilfe schaffen. weiter ...
Eine begehrenswerte Form des Ysop mit weißen Blüten. Ideal als üppige Dufthecke für Stauden- und Kräuterbeete. Wie auch die anderen Sorten ist der Weiße Ysop sehr attraktiv für Schmetterlinge. weiter ...
Bereits ab Juni erfreut uns diese kompakt wachsende Sorte mit ihren blauvioletten Blüten. 'Munstead' ist der altbekannte, gut winterharte Klassiker unter den Lavendelsorten und wird deshalb auch in öffentlichen Grünanlagen gerne verwendet. weiter ...
Art.-Nr.: 51027-001 9 cm Topf (0.5 l)
Fragen
Kundenfrage vom 17.06.2011:
Bildet diese Staude einen Halbstrauch?
Unsere Antwort vom 17.06.2011:
Ja. Santolina rosmarinifolia ssp. canescens verholzt im unteren Bereich und treibt im Frühjahr aus den "Ästen" des Vorjahres wieder aus, ähnlich wie Lavendel.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.