Hochwüchsige, standfeste Gartenform mit hängenden goldgelben Zungenblüten und kegelförmiger, grünlicher Mitte. Horstiger Wuchs. Bevorzugt lehmige, sehr nährstoffreiche Böden und sonnige Standorte. Schneckengefährdet.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
In der Gattung Rudbeckia finden sich üppig blühende, robuste Spätsommer- und Herbstblüher für Beet- und Wildstaudenpflanzungen auf recht frischen, nährstoffreichen Böden. Sehr beliebt in Bauerngärten. Im herbstlichen Garten ist Sonnenhut unverzichbar.
Kundenfrage vom 15.03.2010:
Muß ich die 'Herbstsonne' nach der Blüte komplett zurückschneiden? Oder kann man das im Frühjahr machen?
Unsere Antwort vom 15.03.2010:
... ganz wie Sie möchten. Eine sonderliche Zierde ist die Pflanze im Winter nicht, deswegen erfolgt der Rückschnitt oft im Spätherbst. Sie können getrost aber auch erst im Frühjahr zur Schere greifen.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.