Eine Blütenschönheit unter den Rodgersien, selektiert von Ernst Pagels. Pyramidale Blütenstände mit rosaroten Knospen, aus denen sich hellrosa Blütchen entfalten, sind das Markenzeichen dieser bezaubernden "Schönen". Der Blattaustrieb ist bronzefarben und vergrünt später. Sehr wertvolle und zuverlässige, relativ hohe Sorte.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Diese imposanten, langlebigen Schmuckstauden mit ihren großen Blättern lassen sich sehr wirkungsvoll im Gehölzbereich oder an Teichrändern als Strukturbildner einsetzen. Doch nicht nur ihre dekorativen Blätter, sondern auch ihre cremeweißen bzw. rosafarbenen Blütenrispen wirken beeindruckend. Auch die Samenstände bleiben noch bis weit in den Winter hinein dekorativ. Wird ihnen ausreichend Platz eingeräumt, so werden Rodgersien mit der Zeit immer schöner. Sie brauchen jedoch einige Jahre bis zur vollen Entwicklung. Das Schaublatt liebt humusreiche, nicht zu kalkhaltige, windgeschützte Standorte, die bei ausreichender Feuchtigkeit auch sonniger sein dürfen. Überflutete Pflanzplätze werden allerdings nicht vertragen. Durch den späten Austrieb im Frühjahr lassen sie sich ganz hervorragend mit frühen Zwiebelblühern wie z.B. Eranthis, Galanthus oder Scilla vergesellschaften. Der Austrieb ist bei Spätfrösten gefährdet und sollte entsprechend geschützt werden.
Der Schmale Filigranfarn gehört zu den beliebtesten wintergrünen Farnen. Raureif verzaubert seine filigranen Wedel in ein glitzerndes Spitzengewebe. Er kann mit seinen dreifach, fein gefiederten, elegant überhängenden Wedeln bis zu einem Meter breit werden. Im Halbschatten auf nicht zu trockenen humosen Böden gedeiht dieser Farn am besten. weiter ...
'Riccartonii' bildet mit der Zeit schöne, große Büsche. Es handelt sich um eine kräftig wachsende Sorte, welche bereits vor über 100 Jahren in Deutschland verwendet wurde. Die Einzelblüten sind relativ groß, der Wuchs sparrig und eher straff nach oben gerichtet. weiter ...
Art.-Nr.: 50653-102 11 cm Topf (1 l)
Fragen
Kundenfrage vom 27.04.2010:
Wie vermehrt sich die Pflanze?
Unsere Antwort vom 28.04.2010:
Die Pflanze wächst in einem breiten Horst und samt sich normalerweise nicht aus.
Kundenfrage vom 22.10.2009:
Kann das Schaublatt auch im großen Trog auf der Terasse verbleiben?
Unsere Antwort vom 23.10.2009:
Ja, Pflanze überwintert auch im Topf unproblematisch im Freien.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.