Eine elegante, noch wenig bekannte Waldstaude für den geduldigen Pflanzenliebhaber, die in rauen Lagen in den ersten Jahren mit Laub und Reisig abgedeckt werden sollte. Sie breitet sich allmählich durch kurze Rhizome aus und bildet Gruppen mit bogig überhängenden Stängeln und attraktiven, glänzenden Blättern.
'Night Heron' ist im Austrieb spektakulär dunkel. Im Frühjahr erscheinen an den Triebspitzen die länglichen Blütenglöckchen in Gruppen bis zu 10 Stück. Beim Austrieb bitte auf Schneckenfraß achten. Sehr schön auch für Pflanzgefäße ab 10 Liter Erdvolumen. Einfach zu kultivierende Rarität für waldähnliche Standorte und durchlässigen, humusreichen Boden. Die Art ist in Setchuan beheimatet. In nicht zu rauen Lagen ist das Laub wintergrün, sollte jedoch im zeitigen Frühjahr bodennah zurückgeschnitten werden, um den neuen Austrieb wirkungsvoll in Szene zu setzen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Die aus Japan stammende grazile Staude mit dem schmalen Laub ist mit unserem Maiglöckchen verwandt. Deshalb haben wir ihr den Namen Japanisches Maiglöckchen gegeben. Auf warmen, halbschattigen Plätzen mit humosem Boden bildet das Japanische Maiglöckchen mit der Zeit einen ansehnlichen Bestand. Vom Spätsommer bis in den Oktober erscheinen sehr hübsche orchideenartige Blüten, die einen zarten Duft haben. weiter ...
Der Rippenfarn ist ein heimischer Waldfarn mit elegantem, aufrechtem Wuchs und glänzend-grünen, immergrünen Wedeln, der bei hoher Luftfeuchtigkeit gut im Schatten von Nadelgehölzen gedeiht. Besonders attraktiv sind die aus der Mitte aufsteigenden grazilen fertilen Wedel. weiter ...
'Lilafee' vereint mit ihren relativ großen Blüten - nicht nur im Namen - die Anmut der Elfen und der Feen. Der bronzefarbene Austrieb erfolgt relativ spät, somit eignet sich diese zauberhafte Züchtung von Ernst Pagels auch gut für spätfrostgefährdete Lagen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.