Wunderschöne, äußerst elegante Blattschmuckstaude mit dunkelroten, länglich-eiförmigen Blättern, die mit einer silbrig v-förmigen Zeichnung verziert sind. Innerhalb dieser Zeichnung ist das Dunkelrot noch intensiver. Kleine, weiße Blütenrispen schweben von September bis Oktober über den dunkelroten Blättern.
Dieser Knöterich gedeiht auf humosen, frischen Böden in absonnigen oder halbschattigen Gartenpartien. Im Winter ist eine Laub- und Reisigabdeckung ratsam. Frühjahrspflanzung empfohlen, vor Spätfrösten schützen!
Zur Bepflanzung von Kübeln ab 20 l Erdvolumen geeignet.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Bei den Knöterich-Arten haben die Taxonomen in den letzten Jahren gründlich aufgeräumt. Wir führen hier einige Arten mit ihrem bisherigen Namen Polygonum auf und warten gelassen ab, ob nicht wieder eine Rückbesinnung erfolgt. Eine spannende Gattung ist der vielfältige, robuste und anspruchslose Knöterich mit seiner oft sehr langen Blütezeit auf jeden Fall. Polygonum wurde vom Bund deutscher Staudengärtner zur "Staude des Jahres 2012" gewählt.
Sehr schöne weiße Sorte mit silbrigem Schimmer des seit Jahrhunderten kultivierten bekannten heimischen Berg-Eisenhutes. Wirkt durch die Blütenfarbe besonders schön an kühlen schattigen Plätzen vor einem dunklen Hintergrund. weiter ...
Ein majestätischer heimischer Farn mit goldbraunen Sporenwedeln, der am schönsten in Einzelstellung zur Geltung kommt. Den bezaubernden Austrieb des Königsfarns zu beobachten, ist jedes Jahr ein beglückendes Erlebnis. Er wird mit den Jahren immer mächtiger und kann sehr, sehr alt werden. Die sterilen Wedel sind zuerst gelbgrün und werden später graugrün. Auf zusagenden luftfeuchten Standorten mit feuchtem, kalkarmem Boden ist der Königsfarn extrem langlebig. Je feuchter der Boden ist, desto mehr Sonne wird vertragen. Leuchtend goldgelbe, oft wochenlang andauerndeHerbstfärbung. weiter ...
'Brunette' besticht durch ihr gefiedertes intensiv schwarz-rotes Laub und die im September erscheinenden, kerzengerade aufrechten rosigen bis weißen Blütentrauben. Mit ihrem extrem dunklen Laub ist diese Silberkerze einzigartig schön vom Austrieb bis nach der Blüte. Die weißen Blütchen öffnen sich aus dunklen Knospen und bilden einen beeindruckenden Kontrast zu den schwärzlichen Blütenstielen. Diese Sorte ist sehr reichblütig und standfest. Besonders eindrucksvoll ist die Wirkung der aufrechten Blütenkerzen im Gegenlicht. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.