Eine schöne und ausgesprochen reichblühende Auslese aus der heimischen Art mit üppigem Wuchs und kräftigen Blütenkerzen. Im Gegensatz zur Art nicht wuchernd. Für große Uferrandbepflanzungen auf kühlen, ausreichend feuchten, lehmigen oder tonigen, meist kalkarmen Böden geeignet. Remontiert. Sehr schön mit Iris sibirica.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Bei den Knöterich-Arten haben die Taxonomen in den letzten Jahren gründlich aufgeräumt. Wir führen hier einige Arten mit ihrem bisherigen Namen Polygonum auf und warten gelassen ab, ob nicht wieder eine Rückbesinnung erfolgt. Eine spannende Gattung ist der vielfältige, robuste und anspruchslose Knöterich mit seiner oft sehr langen Blütezeit auf jeden Fall. Polygonum wurde vom Bund deutscher Staudengärtner zur "Staude des Jahres 2012" gewählt.
Klassiker mit einer wunderschönen, mittelfrühen, nachtblauen Blüte. Sie hat eine eher ruhige Wirkung, was sicherlich auch an der glatten Blütenform liegt, die keine Aderung aufweist. weiter ...
Die Cultorum-Sorten sind wüchsige, besonders großblumige Gartenhybriden für eher beetstaudenähnliche Pflanzungen auf ausreichend feuchten Böden. Hier eine Sorte mit früher Blütezeit. weiter ...
Die heimische Staude mit ihren aufrechten, langen Blütentrieben und den himmelblauen Blüten ist die einzige in Mitteleuropa wild wachsende Art. In Deutschland gilt sie mittlerweile als stark gefährdet. In der Natur kommt sie in Flusstälern, auf feuchten Wiesen und Auen vor. Sie liebt frische bis feuchte, eher nährstoffreiche Böden. Im Garten findet sie Verwendung in Bauerngärten, an Teichrändern, in naturnahen Bereichen oder wiesenartigen Pflanzungen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.