Ein Spezialist für schwierige Fälle! Dieses attraktive, horstbildende Gras ist äußerst anpassungsfähig und wächst an trockenen und feuchten Standorten gleichermaßen. Am Naturstandort in Mittel- und Südeuropa kommt es in lichten Wäldern und auf Bergwiesen vor.
Calamagrostis varia gehört zu den wenigen Pflanzen, die auch noch im Wurzeldruck von Birken gedeihen. Die gelbgrünen Ährenrispen bleiben bis in den Winter hinein attraktiv. Versamt sich stark!
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Diese artenreiche Gattung ist auf sehr unterschiedlichen Standorten weltweit verbreitet. Nur ganz wenige davon sind gartenwürdige Ziergräser - insbesondere Calamagrostis x acutiflora, ein heimischer, steriler (und deshalb besonders wertvoller) Wildbastard von Calamagrostis arundinacea und Calamagrostis epigejos.
Unverwüstliche, vom Balkan stammende Blüten- und Blattschmuckstaude mit ornamentalen Blättern und schmückenden Samenständen, die sich für frische, tiefgründige, nährstoffreiche Böden in sonniger bis halbschattiger Lage eignet, jedoch auch auf trockenen, halbschattigen Plätzen gut zurecht kommt. weiter ...
Diese robuste, wüchsige Sorte mit intensiv violett-rotem Winterlaub mit fast metallischem Schimmer ist an der gleichnamigen Schweizer Fachschule für Gärtner ausgelesen worden. Die Blüten erscheinen relativ spät, weshalb sie auch für spätfrostgefährdete und raue Gegenden gut geeignet ist, und sind reich verzweigt. Als ganz hervorragende und zuverlässige Blattschmuckstaude empfehlen wir sie auch für größere Pflanzgefäße - ab 15 Liter Erdvolumen. Das Foto zeigt 'Oeschberg' im Februar - unbeeindruckt von winterlicher Kälte. weiter ...
Die reinweiße Form von Geranium phaeum wirkt vor dunklen Gehölzen sehr schön und zart. Sie ist deutlich schwachwüchsiger als die Art und die Sorten mit dunklen Blüten, braucht besseren Boden und ist nicht so trockenheitsverträglich. Schön als Frühsommerblüher in weißen Beeten. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.