Im Hochsommer erstrahlen die besonders großen, reinweißen Blüten mit ihrem gelben Auge dieser recht hohen Sommer-Margerite. Sie findet ihr Plätzchen in naturnahen Anlagen oder in Bauerngärten.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Aus den Pyrenäen stammende, sommerblühende Margerite, die sich besonders für klassische Staudenrabatten, aber auch Bauerngärten eignet. Charakteristisch sind ihre großen, edlen, meist strahlend weißen Blüten - einfach oder auch gefüllt. Besonders schön in Kombination mit Rosen, Delphinium, Papaver orientale oder Lilium bulbiferum. Die eher kurzlebigen Stauden lassen sich durch regelmäßige Teilung - etwa alle 2-3 Jahre im Bestand erhalten.
Leucanthemum - Margerite
Ganze Wiesen von Margeriten mit Klatschmohn und Kornblumen - so kennen und lieben wir sie. Doch es gibt weit mehr als diese klassischen Formen: lassen Sie sich überraschen...
Margeriten zählen zu den üppig blühenden Stauden des Frühjahr und des Sommers, welche durch unzählige, meist weiße Blütenköpfchen beeindrucken. Sie sind sehr gut für Rabatten geeignet und lassen sich hervorragend als Schnittblume verwenden. In der Regel steht ein Blütenkörbchen auf einem Stiel und dreht sich grazil immer der Sonne entgegen. Vorsicht ist auf jeden Fall beim frischen Austrieb geboten, da dieser besonders gern von Schnecken heimgesucht wird.
Die Margeriten lieben sonnige, humose, nicht zu trockene Standorte, kommen aber auch mit normalem Gartenboden gut zurecht. Auf nasse Böden reagieren die sonst recht anspruchslosen Pflanzen jedoch sehr empfindlich. Sie sollten vor zuviel Winternässe unbedingt geschützt werden. Ein kompletter Rückschnitt auf ca. 2 cm nach der Blüte fördert die Vitalität der gesamten Staude und, bei den remontierenden Sorten, die Nachblüte. Nach ca. 3-4 Jahren sollten die Margeritenpflanzen geteilt und an anderer Stelle neu aufgepflanzt werden; ein üppiges Wachsen und Gedeihen wird Sie für diesen Aufwand belohnen.
VII-IX :: 70-80 :: B/Fr2-3 so zitronengelb, gefüllt
'Goldquelle' bleibt mit ihren 70 cm Wuchshöhe für eine Laciniata-Sorte sehr kompakt. Sie ist standfest und treibt kaum Ausläufer, und ist deshalb auch in kleineren Gärten gut zu verwenden. Die zitronengelben Blüten sind pomponartig gefüllt und schmücken gleichmäßig frische, nährstoffreiche Beete vom Sommer bis in den Herbst hinein. weiter ...
VI-IX :: 40 :: B/St/KÜBEL1-2 so azurblau mit violettem Schimmer
Hinreißend gefärbte, zweifarbig schimmernde, trompetenförmige Blüten schmücken dieses halb-immergrüne, breitwüchsige Kleinod. Eine recht winterharte Sorte, die in England mit einem Award of Merit ausgezeichnet wurde. weiter ...
Mit 'Waupee' wird das Großblatt-Phlox-Sortiment entscheidend erweitert. 'Waupee' bleibt kompakter als die bewährte weiße Amplifolia-Sorte 'David' und lässt sich deshalb auch weiter vorne im Beet gekonnt einsetzen. An Vitalität und Robustheit steht diese Züchtung von Walter Schimana dem bewährten 'David' aber in nichts nach. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.