Eine Neueinführung unserer Gärtnerei, die sich bei uns als völlig winterhart erwiesen hat und nun bereits seit Jahren auf unserem Mutterpflanzenacker Wind und Wetter trotzt. Sehr hoher Wuchs und eine ausgezeichnete Standfestigkeit zeichnen 'Rosa Dura' aus.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Kundenfrage vom 10.02.2010:
Welchen Platzbedarf hat diese Pflanze? Welche Partner passen am besten zu ihr?
Unsere Antwort vom 11.02.2010:
Rosa Dura kann bis zu 1 m breit werden. Als Partner bieten sich Phlox, Monarda, Panicum, Veronicastrum, Agastache, ... an.
Kundenfrage vom 22.11.2009:
Noch eine Frage zum Rückschnitt, wann und wie weit, oder soll ich sie wachsen lassen?
Unsere Antwort vom 23.11.2009:
Lavatera Thuringiaca-Hybriden verhalten sich staudig, d.h. sie sterben im Winter oberirdisch ab und treiben im Frühjahr aus dem Wurzelstock neu aus. Es empfiehlt sich also, im späten Winter/zeitigen Frühjahr die abgestorbenen Triebe zu entfernen, so dass dann Platz für den Neuaustrieb geschaffen wird.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.