Das grazile trockenheitsverträgliche Präriegras wird wegen seiner ungewöhnlichen Blütenstände gepflanzt. Die waagerecht abstehenden Samenschoten wirken wie kleine Standarten und erinnern an einen schwirrenden Moskitoschwarm. Das Moskitogras liebt trockene, durchlässige, gerne kalkhaltige Standorte.
Moskitogras fügt sich besonders gut in Naturgärten ein, wo es zusammen mit anderen wildstaudenähnlichen Pflanzen Gesellschaften bildet. Experimentierfreudige Gartenfreunde können es auch in einen Trog pflanzen z. B. mit Sempervivum, Penstemon pinifolius und kleinen Veronica. Das grazile Moskitogras stammt aus steppenartigen Wiesenregionen und ist deshalb auch besonders für Prärie-, Steppen- und Felssteppenpflanzungen geeignet. Es wurde bereits 1908 in Möller´s Deutscher Gärtner-Zeitung beschrieben.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Eine Sorte mit sehr attraktiven Blütenständen, die für die Trockenbinderei sehr schön sind. Die Triebspitzen und die Blüten haben ein mildes Aroma. weiter ...
Ein Juwel für sonnige Standorte ist der nur 15 cm hohe Graue Storchschnabel (Geranium cinereum 'Ballerina'). Das zierliche graugrüne Laub bildet lockere Polster und ist in Rosetten angeordnet. Die attraktiven lila-rosafarbenen Blütenschalen haben eine zarte, jedoch sehr ausdrucksstarke purpurviolette Aderung, die wie Spitze wirkt, und ein dunkles Auge. Die Blüten erscheinen den ganzen Sommer hindurch über einen langen Zeitraum von Juni bis September und stehen auf dünnen Stielen über dem Laub. weiter ...
Die aus Europa und Nordafrika stammende, Trockenheit liebende Staude trägt gelbe Köpfchen ohne Zungenblüten in einer dichten Traube auf unverzweigten Stängeln. Die mit nadelartigen Blättern bestückten Stängel überzeugen schon lange vor der Blüte und geben durch ihren buschigen Wuchs Struktur im Beet. Auch die hübschen Samenstände auf den drahtigen Stängeln wirken lang in den Winter hinein attraktiv. - Aster linosyris ist bis auf eine kurze Zeit, direkt nach dem Rückschnitt im Frühjahr, das ganze Jahr über eine wichtige Komponente im Beet. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.