Ein recht seltener und zart wirkender Frühlingsblüher aus den sommergrünen Wäldern Nordamerikas. Neben den zierlichen, nach oben gerichteten Blütenschalen hat auch das zweigeteilte, auffallende Laub einen hohen Zierwert.
Damit sich mit der Zeit mittels kurzer Rhizome ansehnliche Bestände entwickeln können, muss der Standort ausreichend feucht und durchlässig humos sein.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Üppige zartfarbige Blütendolden erscheinen auf hohen Stielen über einer Rosette aus herzförmigen Blättern. Auf der Innenseite sind die Blütenkelche fast weiß, von außen zeigen sie eine kräftigere, rosa bis flieder-lila Färbung. Insgesamt beeindruckt sie mit einem zarten, doch delikaten Farbenspiel ihrer Blüten, welche an etablierten Pflanzen in großer Zahl erscheinen. weiter ...
Aus den kühlen Bergwäldern Japans stammt diese elegante Schönheit mit den bogig überhängenden "Anemonenblüten", die im Sommer in Gruppen bis zu 10 Stück auf hohen Stielen tanzen. Diese noch wenig verbreitete Liebhaberstaude wächst zwar langsam, aber doch zuverlässig. weiter ...
Ein zierliches, langsam wachsendes, in milden Wintern immergrünes Blattschmuckgras mit markant weiß gerandeten Blättern und attraktivem Kontrast zur dunkelgrünen Mitte, das locker-humosen, eher nährstoffreichen Boden liebt. Die Wildform stammt aus lichten Waldgebieten Japans. Die Sorte ist dort unter dem Namen 'Hime-Kan-suge' verbreitet. weiter ...
Ein graziler Farn mit fein zerteilten, hellgrünen bis blaugrünen, grazilen Wedeln, die handförmig ausgebreitet auf drahtigen schwarzen, glänzenden Stielen erscheinen. Diese Wedelform hat zu dem Namen Pfauenrad- oder Hufeisen-Farn geführt. Die erlesene Form empfiehlt die zarten Wedel als exquisites Schnittgrün. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.