Alte Zierpflanze mit bräunlichem Dom und dunkel geaderten Hängeblättern, die oft erst am Ende der Irisblüte im Juni blüht. Die Holunder-Iris duftet und sollte auf durchlässige, warme, kalkhaltige Böden gepflanzt werden.
Vermutlich ist Iris sambucina aus einer Kreuzung von Iris pallida mit Iris variegata entstanden. In Bauerngärten und in der Nähe von Burgen und Schlössern ist sie teilweise auch verwildert zu finden.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Bei uns in Oberschwaben und im Allgäu noch vielfach in Bauerngärten verbreitete, extrem wüchsige und gesunde Iris. Die Blüte ist zwar nicht spektakulär, doch dies wird durch eine überreiche und frühe Blüte mehr als wett gemacht. weiter ...
Ein besonders schöner Vertreter des ausdauernden Goldlacks ist die aus England stammende Hybride 'Bowles Mauve'. Die sehr aparte, in geschützter Lage recht gut winterharte und relativ ausdauernde Goldlack-Rarität blüht lila bis purpur-violett. weiter ...
Die Französische Eberraute hat schönstes, feines, bläulich-grünes Laub und allerfeinstes herb-bitterliches Aroma. Viel raffinierter als Beifuß! Sie eignet sich hervorragend in Duftsträußchen und kann, wie die normale Eberraute, getrocknet in Säckchen gefüllt vor Motten schützen. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.