Dieses auch als "Frühlingsstern" bezeichnete Kleinod stammt aus dem fernen Südamerika, ist aber bei uns problemlos winterhart und gut wüchsig. In besonders rauen Lagen sollte zur Sicherheit ein Winterschutz gegeben werden. Wir sind von 'White Star', einer Züchtung aus dem Jahr 2009, absolut begeistert!
Die großen, reinweißen Blüten stehen in wirkungsvoller Harmonie zum grauen Laub und beeindrucken mit einer außergewöhnlich langen Blütezeit. Selbst kalte und regnerische Wetterperioden können das Blühen nicht beeinträchtigen.
Wichtig ist ein durchlässiger Boden an einem Sonnenplatz z. B. im Steingarten. Passende Partner sind etwa Iris reticulata und graulaubige Steingartengewächse. Die kleinen Blütenblätter des Frühlingssterns sind an der Basis miteinander verwachsen und spreizen sich sternförmig auf. Während das Laub eher einen Lauchgeruch hat, duften die Blüten süßlich. Die Blätter erscheinen übrigens bereits im Herbst und überwintern, weshalb in rauen Lagen ein leichter Winterschutz ratsam ist.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Die einzigartige Blütenfarbe der unerhört exotisch wirkenden Blüte ist schwer zu beschreiben. Auf einem cremefarbenen Grund mit grünlichem Schimmer zeigt sich ein feines lichtblaues Aderwerk. Gelbe Zonen und Flecken am Schlund erhöhen noch die schillernde Erscheinung. weiter ...
Art.-Nr.: 82335 Zwiebeln / Knollen 10 Stück pro Päckchen
III-IV :: 10-15 :: Fr/St1-2 so weiß mit gelber Mitte
Obwohl polychroma vielfarbig bedeutet, kann man diese sehr seltene Art als weiß blühend bezeichnen. Erst bei genauerem Hinsehen gewahrt man eine grau-grünlich-violett getönte Außenansicht und eine gelbe Mitte. Die wird aber nur bei Sonnenschein gezeigt. Überhaupt benötigt diese recht früh blühende Art einen besonders warmen Platz mit gut durchlässigem Boden. Bei warmem Wetter entfalten die Blüten einen lieblich-fruchtigen Duft. weiter ...
Art.-Nr.: 82263 Zwiebeln / Knollen 10 Stück pro Päckchen
IV-V :: 15-20 :: B/Fr/Gr2 so-hs weiß mit rosa Hauch
Diese historische Hyazinthe mit dem natürlichen Charme und den schneeweißen Blüten gefällt uns am besten von allen. Sie ist besonders reichblühend, wüchsig und vital. Dabei duftet sie angenehm und weitschweifend und passt mit der aufgelockerten, mehrstieligen Blüte viel besser in den Garten als ihre stolzen großblütigen Schwestern. weiter ...
Art.-Nr.: 82080 Zwiebeln / Knollen 5 Stück pro Päckchen
Der botanische Name verrät, dass der Goldkrokus kein echter Krokus ist - aber ihm sehr ähnelt. Man kann ihn von den Krokussen leicht anhand der Zahl der Staubgefäße unterscheiden: Sternbergia hat sechs, Crocus nur drei Staubfäden. Darüber hinaus entsprießt Sternbergia einer Zwiebel, während Krokusse eine Knolle bilden. Sternbergia lutea stammt aus dem Nahen Osten und ist nach der Ansicht einiger Experten die in der Bibel zitierte "Lilie auf dem Felde". weiter ...
Art.-Nr.: 84007 Zwiebeln / Knollen 5 Stück pro Päckchen
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.