Alex Cummings 1950/AHS 1986 Diese große unklomplizierte und sehr wüchsige Hosta ist eine Kreuzung von Hosta plantaginea mit H. sieboldii. Sie bildet sehr große lockere Horste. Über den hellgrünen Blättern mit welligen Rändern erscheinen im August leicht duftende blass lavendelfarbene Blüten auf hohen Stielen, die mehr als einen Meter Höhe erreichen können.
Bei ausreichender Feuchtigkeitsversorgung toleriert 'Honeybells' einen sonnigen Standort und blüht dort reicher. Die große Hosta ist robust und anspruchslos und eignet sich besonders für den Hintergrund, auch zur flächigen Pflanzung. Obwohl es inzwischen Hosta mit stärker duftenden Blüten und attraktiverem Laub gibt, hat diese ältere, problemlose Sorte für eher schwierige Standorte oder Hosta-Anfänger durchaus ihre Berechtigung.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Das Angebot an Hosta ist riesig und selbst für Profis kaum noch überschaubar. Mehr als 4000 registrierte Sorten gibt es inzwischen. Wir haben deshalb aus dem überbordenden Angebot für unsere Kunden mit viel Sorgfalt Klassiker und einige inzwischen sehr bewährte aber auch neue Hosta-Besonderheiten ausgewählt, die wir aus unserer eigenen Erfahrung heraus für ganz besonders empfehlenswert halten.
Funkien zählen zu den dekorativsten Blattschmuckstauden für schattige und halbschattige Lagen und sind zudem wunderbare Kübelpflanzen. Inzwischen gibt es auch sonnentolerante Sorten. Langgestreckte, auch duftende Blütentrauben sind im Sommer oder im Herbst ein zusätzlicher Schmuck. Funkien treiben spät aus, daher sind sie ideale Partner zu Frühlingsgeophyten, die nach der Blüte einziehen. Humoser, lockerer und nährstoffreicher Boden mit ausreichender Feuchtigkeitsversorgung sorgt für gutes Gedeihen. Die extrem langlebigen und winterharten Pflanzen entwickeln sich mit den Jahren zu prachtvollen und imposanten Schönheiten, an denen auch noch Ihre Kinder und Enkel Freude haben werden.
Einzigartige Akzente vermag diese Segge mit der typischen orangebraunen Blattfärbung und den dichten Horsten aus haarfeinem, bogig überhängendem Laub im Staudenbeet zu setzen. Zur optimalen Ausfärbung braucht die immergrüne Schönheit einen feuchten, jedoch durchlässigen Standort in voller Sonne, ansonsten färbt sie sich eher olivfarben. weiter ...
Hosta mit stark duftenden Blüten! Besonders große, stark duftende, fast weiße Blüten machen diese Hosta zu einer besonderen Sorte. 2002 wählte die 'American Hosta Growers Association' 'Guacamole' zur Hosta des Jahres. 'Guacamole' verträgt einen sonnigen Standort und blüht dort reicher. Rasch wachsend. weiter ...
Eine interessante Neuheit unter den Heuchera-Hybriden: 'Cappuccino' mit purpurkastanienbraunen (cappuccinofarben), gewellten Blättern verträgt volle Sonne. Sie ist sehr wüchsig und reichblütig und dabei sehr gut standfest. Mit ihren filigranen Blütenrispen bereichert sie viele Gartenbereiche. Die Blattunterseiten sind blass purpur. Nur im tiefen Schatten vergrünen die rotbraunen Blätter. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.