Eine robuste, hohe, sehr attraktive, reichblütige und standfeste Wildform, die aus Südwest-China stammt und bei der Staudensichtung im Jahre 2007 mit sehr gut bewertet wurde. Die einfachen, cremeweißen Blütenschalen setzen sich aus 5 Petalen zusammen, deren Rückseite violett überhaucht ist. Voller Anmut erscheinen sie zahlreich von August bis Oktober. Die Gesamtwirkung ist zierlich und ausgesprochen harmonisch.
Eine Neueinführung, die das Sortiment der weißblühenden Herbstanemonen durch die gedeckte Blütenfarbe und durch die zierliche und harmonische Gesamtwirkung wesentlich bereichert!
Bevorzugt humose, frische Böden an halbschattigen Standorten. Sowohl Staunässe, als auch Trockenheit werden nicht so gut vertragen. Wie alle Herbstanemonen sollte auch diese möglichst bis spätestens Sommer gepflanzt werden, damit sie sich bis zum Winter gut etablieren kann. Zur Sicherheit im ersten Winter mit Laub und Reisig schützen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Die dankbare, robuste Staude ist unverzichtbar für den Frühlingsgarten. Sie hat raue, herzförmige Blätter und lockere Rispen mit vergissmeinnichtblauen Blüten. Schön am halbschattigen Gehölzrand mit anderen Frühjahrsblühern. weiter ...
Dieser spät blühende hohe Herbst-Eisenhut ist eine bewährte Züchtung von G. Arends mit kräftigem, straff aufrechtem Wuchs. Wertvolle Staude mit sehr später dunkel blau-violetter Blüte in dicht gedrängten Trauben. weiter ...
Die weit verbreitete Japan-Segge ist vielen Gartenfreunden als (Halb-)Schatten liebendes, immergrünes Gras bekannt. Die meisten kennen jedoch die panaschierte Form. Die einfache grüne Wildform hingegen ist eher selten. Wir möchten sie jedoch keinesfalls missen, da sie dichtschopfige Horste mit glänzend-dunkelgrünen, bogig überhängenden Blättern bildet. weiter ...
Kompakter Wuchs und eine Blütenfülle in horizontaler Ebene sind das Markenzeichen dieser Arends-Sorte. Zwei der Sepalen sind in einem deutlich dunkleren Magenta-Ton gefärbt als die übrigen drei rosafarbenen Blütenblätter. 'Praecox' blüht sehr reich und früh. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.