Wildstaude mit feinstrahligen Blüten an aufrechten, verzweigten Blütenständen und grundständiger Rosette aus länglichen Blättern. Sie eröffnet bereits im Mai den Reigen der Sonnenbräute und ist trockenheitsverträglicher als die Übrigen. Sie gedeiht auch noch am sonnigen Gehölzrand gut. Auch für 'Naturgärten' bestens geeignet.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Ursprünglich kommt Helenium aus den Weiten der nordamerikanischen Prärie und gehört mit ihren auffälligen, Bienen und andere Insekten anlockenden Blüten zu den Korbblütlern. Charakteristisch ist die Fülle kleiner, fruchtbarer Röhrenblüten - meist in Braun, Gelb oder Grün - die in der Blütenmitte zu einer Scheibe angeordnet sind. Um die Scheibe herum sitzt ein Kranz von Strahlenblüten, die die Blüte wie eine kleine Sonne aussehen lassen. Carl von Linné gab der Sonnenbraut daher den vom griechischen Sonnengott Helios abgeleiteten Namen Helenium. Bestens geeignet für Staudenbeete und Bauern- oder Präriegärten sowie als Schnittstaude. Alle Sonnenbräute mögen sonnige Plätze und kräftigen, nährstoffreichen Boden, der nicht zu trocken sein sollte. Nicht zu spät im Herbst pflanzen!
Starkwüchsige, reichblütige und überaus attraktive Staude mit sehr guter Standfestigkeit, die gar nicht so niedrig ist, wie der Namen vermuten lässt. Sie wurde nach einem gleichnamigen Gut in Irland benannt. Es ist die am intensivsten violettblau blühende Sorte der Faassenii-Gruppe. Bei der Nepeta-Sichtung 2008 am allerbesten bewertete Sorte überhaupt. weiter ...
Diese wandelbare Euphorbie macht ihrem Sorten-Namen mit changierender Laubfärbung von dunkelrot mit grünlichen Reflexen (im Austrieb - siehe Foto) über grünlich-braun und rotbraun bis orange (im Herbst) alle Ehre. Mit ihrem matten Laub wirkt sie wunderbar zu rotbrauner Heuchera im selben Farbspiel, jedoch mit glänzenden Blättern, und mit orangefarbenen Tulpen. Die schön geformten Blüten passen sich harmonisch an. Die Staude hat eine sehr schöne halbkugelige Wuchsform. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.