Heimische Wildstaude für Bach- und Teichränder. Nickende, langgestielte Blüten und schöne Samenköpfe. Besonders hübsch mit Sumpf-Vergissmeinnicht. Stark versamend!
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Kundenfrage vom 18.04.2012:
Wie muss Geum rivale gepflegt werden? (Frostschutz, Herbstschnitt, düngen...)
Unsere Antwort vom 19.04.2012:
Geum rivale ist sehr robust und winterhart. (Z3) Ein Frostschutz ist nicht nötig. Die Pflanze stirbt im Winter oberirdisch ab - im Frühjahr vor dem Neuaustrieb können dann braune Blatt- und Stängelreste entfernt werden. Der Boden sollte ausreichend feucht und humos sein. Für eine Dünger- oder Kompostgabe im Frühjahr ist Geum rivale dankbar.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.