Eine farbkräftige Sorte von Alan Bloom mit leuchtend orangeroten Hochblättern im Frühjahr und anhaltend, spektakulärer, gelbroter Herbstfärbung. Sie bildet reichlich kurze Ausläufer und mag es nährstoffreich und nicht zu trocken.
Ein Blickfang in jedem Garten und sehr zu empfehlen. Wunderschön auch ist eine Kombination mit orangefarben Tulpen wie z. B. 'Ballerina', 'Orange Favourite', 'Orange Princess' oder 'Princess Irene'.
Euphorbia griffithii stammt aus dem Himalaya, wo sie im Winter durch eine Schneedecke geschützt ist. In unseren Breiten ist es empfehlenswert, diese Wolfsmilch im Frühjahr zu pflanzen und sie insbesondere im ersten Winter mit Laub vor Kahlfrösten zu schützen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Die Gattung Euphorbia ist weltweit verbreitet und kommt mit über 2000 Arten unvergleichlich vielfältig daher. Sieht man von den einjährigen und verholzenden Arten sowie den oft stacheligen, blattlosen (kakteenartigen) Sukkulenten ab und konzentriert sich auf die hierzulande winterharten (meist einziehenden) sowie die "mediterranen", wintergrünen, meist zweijährige Triebe hervorbringenden Arten und Sorten, so sind die Verwendungsmöglichkeiten immer noch breit gefächert und für unterschiedlichste Gartensituationen von Bedeutung. Euphorbien sind manchmal prachtvoll, fast ausnahmslos faszinierend, ab und an auch sehr bescheiden. Die wirklichen Stars im Beet sind sie nur selten, dafür überaus wichtige Bestandteile des perfekten Ganzen. Mit schön strukturiertem und unterschiedlich gefärbtem Laub und Blüten in Grün-, Gelb- und manchmal auch Orangetönen kontrastieren oder vermitteln sie zwischen unterschiedlichsten Nachbarpflanzen auf erstaunliche Art und Weise und vermögen dabei stets eigene Akzente zu setzen. Im Herbst triumphieren manche Vertreter mit spektakulären Verfärbungen, andere sind wintergrün und vermögen so auch in der kalten Jahreszeit noch Struktur in Staudenbeete zu bringen.
Charakteristisch für alle Wolfsmilch-Gewächse ist der bei Verletzungen austretende Milchsaft, der bei manchen Menschen eine unangenehme Kontaktallergie auslösen kann (ggf. rasch abwaschen und keinesfalls in die Augen bringen!). Zum zweiten zeichnen sich Euphorbien durch eine einzigartige, ungewöhnliche Blütenstruktur aus: An verzweigten Blütenständen befinden sich zahlreiche, recht reduzierte (meist eingeschlechtlichen) Einzelblüten ohne Kelch- oder Kronblätter. Deren Aufgabe übernehmen auffällige Hoch- bzw. Vorblätter, so dass die Blütenstände auf den ersten Blick wie zwittrige Einzelblüten wirken.
Was die konkrete Verwendung angeht, gilt es stets zu beachten, von welchen natürlichen Standorten die jeweiligen Wolfsmilchgewächse stammen und welches standortangepasste Verhalten sie an den Tag legen. So gibt es z.B. einige stark wuchernde Arten, die an Problemstandorten eine große Hilfe sein können, im klassischen Staudenbeet aber auch zur Verzweiflung treiben können, weil man dem Ausbreitungsdrang nicht so leicht Herr wird. Viele Arten stammen aus wesentlich südlicheren Gefilden und sind somit Sommertrockenheit und milde Winter gewöhnt - für sie sind geschützte Standorte unter Vordächern, an Mauern oder in Innenhöfen wichtig. Weiterhin gibt es Vertreter, die zu den Waldbewohnern zählen, wieder andere lieben feuchte Böden oder auch extrem trockene Standorte. Auf den ersten Blick erschwert dies vielleicht die Qual der Wahl. Ist man sich der Unterschiede und mannigfaltigen Eigenheiten bewusst, findet sich aus dem großen Euphorbien-Sortiment jedoch für fast jede Gartensituation ein passender Kandidat.
= Calamogrostis arundinacea var. brachytricha IX-XI :: 70-100 :: Fr/GR2 so silbrig-rosa
Sehr dekoratives Gras aus Ostasien mit großen, walzenförmigen, silbrig-rosa Blütenähren und straff aufrechtem Wuchs. Die überhängenden Blätter erscheinen zeitig im Frühjahr und zeigen im Herbst oft einen Bronzeton (Foto). Die im September erscheinenden filigranen, fedrig und locker wirkenden, haltbaren Blütenrispen fangen den Tau ein und lassen die Tropfen funkeln. Das Diamantgras eignet sich für naturnahe Pflanzungen und Beete gleichermaßen. Es gedeiht besonders gut auf mäßig feuchten Böden, die nicht längere Zeit austrocknen. weiter ...
VI-IX :: 30-40 :: B2 so-hs violettblau, weiße Mitte
Eine Augenweide den ganzen Sommer über! Zahlreiche, leuchtend violettblaue Blüten mit weißer Mitte kontrastieren wunderbar mit dem gelbgrünen Laub. Die bereits im Austrieb leuchtend gelbgrünen Blätter behalten ihre Blattfarbe bis zum Herbst. Eine der ganz wenigen gelblaubigen Stauden, die bedingungslos sonnenverträglich ist! weiter ...
Eine etwas ältere, anspruchslose Sorte, die gut zum Verwildern geeignet ist. Sie ist wüchsig und hat einen gut verzweigten Blütenstängel mit zierlichen Blüten. 'Elfe' blüht reich und früh. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.