Eine selten angebotene Wildart, die wir aus dem Botanischen Garten in München kennen, wo sie inzwischen prächtig gedeiht. Dort entstanden auch die Fotos. Der botanische Name leitet sich ab vom lateinischen Wort für den Himalaya, Emodi Montes. Dort ist diese wunderschöne Besonderheit heimisch.
Bereits von Mai bis Juni erscheinen silber-weiße, einfache, nickende Blüten mit auffälligen, goldgelben Staubfäden. Die Blüten können einen Durchmesser von bis zu 10 cm erreichen und stehen oft zu mehreren an einem Stängel. Paeonia emodi ist in unserem rauen Voralpen-Klima in der Regel völlig winterhart. Gönnen Sie dieser Besonderheit einen (wind-)geschützten Platz mit nährstoffreichem, lehmig-humosem Boden, der bevorzugt leicht saures Milieu aufweist und gut drainiert werden muss.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Wir haben seltene, sehr edle einfach blühende Sorten und sehr bewährte exquisite historische Paeonien, oft mit köstlichem Duft. Pfingstrosen benötigen einige Jahre bis zur vollen Entwicklung und können viele Jahre am selben Platz verbleiben. Nicht zu tief pflanzen! Auf unserer Website finden Sie ausführliche Informationen zu Pfingstrosen.
Pfingstrosen im Container verschicken wir jeweils nur bis zirka Mitte April. Danach ist die Gefahr, dass die Pflanzen beim Transport Schaden nehmen, einfach zu groß. Die meisten Sorten bieten wir im Herbst als problemlos verschickbare, frisch geerntete Wurzelware an.
VII-VIII :: 150-250 :: GR2 hs-sch cremeweiß mit bräunlichem Zentrum
Die größte und prächtigste unter den Lilien, die im östlichen Himalaja in lichten Wäldern auf feuchtem Standort und bei hoher Luftfeuchtigkeit wild vorkommt. Im Unterschied zu den "echten" Lilien besitzt Cardiocrinum herzförmige Blätter (cardio = herzförmig), die eine Rosette bilden. weiter ...
Hier können wir Ihnen eine wirkliche Rarität anbieten. Die großen, schalenförmigen Blüten des aus dem Himalaya stammenden Scheinmohns leuchten in einem herrlich reinen, klaren Blau, das in der Pflanzenwelt seinesgleichen sucht. weiter ...
Beliebt für den Garten und zum Schnitt. Sehr robust, versagt aber auf zu kalkreichen Standorten. Zweijährig. Bei offenem Boden Selbstaussaat. Giftige Heilpflanze. weiter ...
Diese sehr schmückende Wildart stammt aus Ost-Asien und wird am Naturstandort bis zu einem Meter hoch. Die duftenden Blütenquirle stehen etagenartig übereinander. Durchlässige, nicht zu trockene, eher kalkarme Humusböden in halbschattiger, luftfeuchter Lage werden bevorzugt. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.