Einzigartige Akzente vermag diese Segge mit der typischen orangebraunen Blattfärbung und den dichten Horsten aus haarfeinem, bogig überhängendem Laub im Staudenbeet zu setzen. Zur optimalen Ausfärbung braucht die immergrüne Schönheit einen feuchten, jedoch durchlässigen Standort in voller Sonne, ansonsten färbt sie sich eher olivfarben.
In Neuseeland kommt diese Segge am Naturstandort in Wäldern, auf Grasland und auf Sanddünen vor. Keine Herbstpflanzung! Sehr schön auch in Pflanzgefäßen ab 5 Liter Erdvolumen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Seggen gehören zu den Sauergräsern und besitzen als botanisches Charakteristikum dreikantige Stängel. Viele sind äußerst langlebig, etliche sind allerdings auch stark ausläufertreibend. Die große und vielgestaltige Gattung beschert uns eine breite Auswahl an ganz unterschiedlichen Gartenfreuden - für vorwiegend kühlere, gemäßigte Klimazonen. Ein wichtiger Aspekt ist die Vielzahl an wintergrünen Gräsern für halbschattige und schattige Bereiche. Die meisten Carex-Arten lieben humusreichen, lockeren Boden. Es finden sich jedoch auch ein paar wenige Vertreter, die uns an den schwierigen trocken-schattigen Plätzen eine Hilfe sein können. Doch damit nicht genug: Ganz selbstverständlich gibt es unter den Seggen auch sonnenliebende Formen und sogar bei der Suche nach einer Teichrandbepflanzung werden wir bei ihnen fündig.
Diese flach wachsende, niedrig bleibende Teppich-Myrtenaster mit den fächerförmig ausgebreiteten Trieben bildet einen überreichen Blütenteppich. Sehr schön wirkt die Aster mit dem ausgebreiteten Wuchs in Kästen und Trögen oder überhängend auf Mauerkronen. Sie ist trockenheitsverträglich und stellt kaum Ansprüche an den Boden. Eine Pflanze kann im Freiland eine Fläche bis zu einem Quadratmeter bedecken. Ideal in Kombination mit frühjahrsblühenden Blumenzwiebeln, wie beispielsweise Narcissus Pipit oder Muscari. weiter ...
Filigraner Blütenschleier mit immenser Leuchtkraft. Wunderschön ist der Kontrast von dunkelgrünem Laub und hellgelben Blüten. Eine ganz besondere Sorte. weiter ...
Art.-Nr.: 50445-101 9 cm Topf (0.5 l)
Fragen
Kundenfrage vom 16.02.2010:
Kann ich eine größere Fläche mit Carex testacea unter einer freistehenden (aber nicht auf feuchtem Gelände) großen Erle bepflanzen, statt des Wiesengrases, das dort bisher wächst?
Unsere Antwort vom 18.02.2010:
... das sollte eigentlich klappen, der Boden sollte aber nicht über längere Zeit hinweg austrocknen - aber das dürfte wohl garantiert sein, wenn sich die Erle wohlfühlt.
Kundenfrage vom 31.10.2009:
gibt`s auch bei wintergrünen Gräsern einen rückschnitt im Frühjahr z.b. Carex testacea. Hab eine kleine Hecke damit gestaltet und möchte die nicht unnötig verschnippeln.
Unsere Antwort vom 31.10.2009:
Wintergrüne Gräser überstehen den Winter je nach Witterung und Art/Sorte unterschiedlich gut. Im Frühjahr werden lediglich die abgestorbenen Halme/Blätter entfernt. Oft ist es dabei ausreichend die Gräser "auszukämmen".
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.