Diese Weidenröschen-Auslese stammt vom Monte Grappa, wo sie Peter Koch durch ihre besonders große und reiche Blüte aufgefallen ist. Das Rosmarin-Weidenröschen ist eine wertvolle Raupen-Futterpflanze, insbesondere für den Nachtkerzenschwärmer und den Fledermausschwärmer.
Dieses Weidenröschen mit den schmalen Blättern kommt bei uns wild in Kiesgruben, entlang von Bahngleisen und anderen sandig-kiesigen Pionierstandorten vor, wo es sich durch Aussaat und mittels Ausläuferbildung verbreitet. Im Naturgarten sollten Sie für diese schöne Wildstaude einen durchlässigen, aber nicht zu trockenen Standort auswählen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Heimische Pionierpflanze. Zweijährig. Die Heilpflanze entwickelt lange, üppige Blütenähren. Für warme, durchlässige, sandig-lehmige und humusarme Standorte ist sie besonders geeignet. weiter ...
Die aus Europa und Nordafrika stammende, Trockenheit liebende Staude trägt gelbe Köpfchen ohne Zungenblüten in einer dichten Traube auf unverzweigten Stängeln. Die mit nadelartigen Blättern bestückten Stängel überzeugen schon lange vor der Blüte und geben durch ihren buschigen Wuchs Struktur im Beet. Auch die hübschen Samenstände auf den drahtigen Stängeln wirken lang in den Winter hinein attraktiv. - Aster linosyris ist bis auf eine kurze Zeit, direkt nach dem Rückschnitt im Frühjahr, das ganze Jahr über eine wichtige Komponente im Beet. weiter ...
Art.-Nr.: 50228-101 9 cm Topf (0.5 l)
Fragen
Kundenfrage vom 03.05.2010:
Schneckenresistent?
Unsere Antwort vom 04.05.2010:
Epilobium dodonaei gehört nicht gerade zur Leibspeise von Schnecken. Eine 100%ige Sicherheit gibt es natürlich nicht ... die Schädigung hängt grundsätzlich auch mit dem Befallsdruck zusammen.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.