Duftpflanzenenthusiasten kommen bei dieser reizenden Nelke voll auf ihre Kosten! Ein umwerfender und weitschweifender Nelkenduft umgibt zur Blütezeit im Juni und Juli dieses Kleinod. Dabei ist diese Auslese durchaus dauerhaft und bei uns bereits seit mehreren Jahren unter Beobachtung.
Diese Kreuzung von Dianthus monspessulanus x Dianthus plumarius mit den charakteristischen gefransten Blüten kommt wild in Polen und Tschechien vor, wo Michael Wickenden diese Auslese gefunden hat.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Dios anthos, Dianthus, die Blume des Zeus - so entstand im alten Griechenland der Name für eine Blume, die diesen Ehrentitel wahrlich verdient hat. Eine vielgestaltige Gattung mit einigen altbekannten, beliebten Vertretern, die zum Teil betörend duften. Die besten Plätze finden Nelken in Steingärten, in Balkonkästen und auf Trockenmauern, weil sie viel Sonne brauchen und durchlässige, nicht zu nährstoffreiche, mineralische Böden lieben.
Die farbintensivste aller Blau-Schwingel-Sorten. In einen Trog gepflanzt, sieht er z. B. mit gelben Sonnenröschen, rotlaubigen Fetthennen und Tulipa tarda phantastisch aus. Für trockene und heiße Standorte. weiter ...
Über den flauschigen, silbergrauen Rosetten stehen kleine leuchtend gelbe Blütenkugeln. Das Silber-Fiederpolster bildet schöne silbrige Teppiche und eignet sich sehr gut für flächige Pflanzungen in sonnigen Lagen. In den silbrigen Teppichen kommen Zwiebelblüher, Gräser oder Zwergsträucher besonders gut zur Geltung. Die leuchtend gelben Blüten im Sommer sind eine willkommene Zugabe. Für durchlässige, humus- und nährstoffarme Böden. weiter ...
Kleinblütige lavendelblaue Sorte mit natürlicher Wirkung und gutem Blütenduft. Die Hängeblätter sind etwas kräftiger in der Farbe. Als Besonderheit zeichnet diese Sorte im Spätsommer bzw. Frühherbst eine sichere Nachblüte aus. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.