Das mediterrane efeublättrige Alpenveilchen blüht von August bis in den Oktober. Erst mit oder nach den Blüten erscheinen die meist sehr interessant gezeichneten spitz-dreieckigen Blätter, die den ganzen Winter über attraktiv bleiben und erst im Frühsommer wieder einziehen. Durch Selbstaussaat entstehen mit der Zeit größere Bestände.
Die anfänglich kleinen runden Knollen wachsen im Laufe der Jahre zu gewaltigen Fladen heran und können einen Durchmesser von bis zu 20 cm oder mehr erreichen.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Alpenveilchen verzaubern mit hübsch gezeichneten, meist rundlichen Blättern und anmutigen Blüten. Die Gattung umfasst zirka 20 Arten, von denen nur wenige winterhart sind. Die Knollen bildenden Stauden lieben einen leicht beschatteten, eher trockenen und kalkreichen Standort - bevorzugt unter Laub abwerfenden Gehölzen. Durch Selbstaussaat bilden sich mit der Zeit ansehnliche Bestände die erstaunlich robust und dauerhaft sind. Neben den weithin bekannten frühlings- und herbstblühende Formen (C. coum und C. hederifolium) führen wir noch die sommerblühende Form (C. purpurascens) in unserem Sortiment. Früher wurden die im Handel angebotenen Knollen zumeist am Wildstandort entnommen. Selbstverständlich stammen unsere Cyclamen allesamt aus gärtnerischer Kultur.
Üppige, horstige Art mit langer Blütezeit und schönen, filigranen Blütentrauben. Sie kommt auf trockeneren Standorten als Tiarella cordifolia zurecht. weiter ...
Horstige Staude mit grasartigem Laubschopf und langen, dekorativen Blütentrauben, die an Traubenhyazinthen erinnern. Schmückender Herbstblüher. Sehr schöne Einfassungspflanze. weiter ...
Diese zierliche, niedrig wachsende Wildart hat beinahe ganzjährig ein ansprechendes Erscheinungsbild. Im nichtblühenden Zustand ziert das fein geschlitzte Laub, im Sommer die weißen Blütenbürsten, im Herbst verfärbt sich das Laub rötlich, und im Winter geben die trockenen Fruchtstände dem Garten Struktur. weiter ...
Art.-Nr.: 50158-101 9 cm Topf (0.5 l)
Fragen
Kundenfrage vom 21.09.2011:
in welchem Monat/en setzt man die Knolle von Cyclamen hederifolium?
Unsere Antwort vom 23.09.2011:
Die Knollen von Cyclamen hederifolium können von Frühjahr bis in den Herbst problemlos an zusagenden Standorten gepflanzt werden.
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.