Die farbintensive, scharlachrote Auslese der Spornblume ist der allgemein bekannte Klassiker, welcher bereits seit Jahrzehnten unsere Gärten bereichert. In Kombination mit den anderen Sorten der Spornblume ergibt sich ein variables und farbenfrohes Farbenspiel mit besonderem Reiz. Dieser kann noch gesteigert werden kann, wenn mit anderen versamenden Pflanzpartnern - wie z.B. Linaria purpurea - ein spielerischer Reigen der Vielfalt entsteht.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Mediterrane, anspruchslose Pflanzen von fast strauchartiger Üppigkeit und natürlicher Wirkung. Über blaugrünen Blättern erscheinen über lange Zeit üppige Blütenrispen in verschwenderischer Fülle. Die Spornblume ist für warme, kalkhaltige Standorte geeignet und verträgt Trockenheit. Spornblumen sind auch für trockene Mauern, Treppen oder Hänge auf kalkreichen, schotterigen Standorten sehr gut geeignet. In englischen Gärten wie auch in mediterranen Anlagen findet man mitunter große Bestände. Wie viele andere eher kurzlebige Stauden versamt sich die Spornblume reichlich; in kleineren Anlagen sind ggf. regulierende Maßnahmen nötig. Ein Teilrückschnitt reduziert das Versamen und führt zu einer Nachblüte über den August hinaus.
Der aktuelle, schier endlos lange Name dieser Gräserschönheit lautet: Stipa pulcherrima forma nudicostata. Egal, welchen Namen man wählt: Das von Mitteleuropa bis Mittelasien verbreitete Gras ist überaus attraktiv! Aus einem lockeren Gräserhorst wachsen lange Blütenstände hervor, die elegant bogig überhängen. An den Samen befinden sich lange, silbrig schimmernde Grannen, die sich sanft im Wind bewegen und wie Federn wirken. Das Reiher-Federgras zeigt sich für einen etwas geschützten Standort sehr dankbar. Nach der Samenreife verliert das Gras erheblich an Attraktivität. Durch geschickte Beipflanzung - einige Vorschläge finden Sie beispielsweise unter "Partner" - lässt sich Abhilfe schaffen. weiter ...
Attraktive weiße Auslese mit bräunlich-grünlicher Mitte. Wie die anderen Sorten auch ein phantastischer Schmetterlingsmagnet mit sehr langer Blütezeit. Sehr schön zu Bronzefenchel, grün-weißen Gräsern oder zu weißer Agastache. weiter ...
Kaum jemals trifft man einen solch treffenden Sortennamen an wie bei diesem Salbei. Es sieht wahrhaftig so aus, als ob sich ein Purpur-Schauer ergießen würde. weiter ...
= Lavandula officinalis VI-VII :: 60-70 :: Fr/FS/SH1 so blauviolett
Aus dem echten Lavendel, der neben vielen Lavendelsorten in der Provence feldmäßig angebaut wird, destilliert man auch heute noch ein hochwertiges und teures Öl, welches oftmals aus variablen Sämlingsbeständen gewonnen wird. Die sich daraus ergebende breite Palette der Inhaltsstoffe macht dieses Öl besonders wertvoll. Es wird sowohl in der Parfümindustrie verwendet, besonders aber auch für pharmazeutische Zwecke. Unter anderem weist das Lavendelöl schmerzlindernde, desinfizierende und auch beruhigende Wirkungen auf. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.