Die Sorte 'Waldenbuch' ist eine kompakte, sehr standfeste und gesunde Selektion des Reitgrases, die wir Karlheinz Rücker verdanken. Die besonders schönen Blütenrispen stehen bis zum Frühjahr straff aufrecht. 'Waldenbuch' lässt sich in naturnahen Pflanzungen oder im Beet verwenden. Es gedeiht in der Sonne und im lichten Schatten auf allen ausreichend frischen Böden.
Besonders faszinierend sind die Blüten, die zu Beginn der Blütezeit in einer weitgefächerten Rispe erscheinen, sich später im Jahr jedoch zu einer schmaleren 'Ähre' verwandeln. Diese im Hochsommer gelb werdenden 'Ähren' schmücken den Garten dann bis in den Winter hinein. Es gedeiht sowohl an trockenen als auch an etwas feuchteren Stellen, nur sollte es an einen sonnigen Platz gepflanzt werden, da im Schatten die Blütenhalme leicht umknicken. Das Gras eignet sich sowohl zur Einzelstellung als auch für die Gruppenpflanzung oder für Staudenbeete.
Die Angaben zur Blütenfarbe beziehen sich in erster Linie auf die Grundfärbung der jeweiligen Blüten. Zusätzlich werden auch andere markante Merkmale wie Aderung, "Augen", Füllung etc. angesprochen.
Für Bartiris verwendete Abkürzungen:
D
Dom
H
Hängeblätter
B
Bart
Bitte beachten Sie, dass die Farbigkeit in Abhängigkeit der Lichtverhältnisse stark variieren kann. Der Tagesgang hat damit genauso wie unterschiedliche Witterungen einen großen Einfluss auf Farbwahrnehmungen und die Farbigkeit von Fotos.
Die Blütezeit kann je nach Witterungsverlauf von Jahr zu Jahr etwas unterschiedlich sein und ist natürlich auch vom regionalen bzw. lokalen (Klein-)Klima abhängig.
Die Angaben zur Wuchshöhe benennen meist eine Spannweite für die Höhenentwicklung. Bei vielen Gräsern und anderen schopf- bzw. polsterbildenden Pflanzen bezieht sich die erste Zahl auf die Höhe des Blattschopfes, die zweite Zahl dagegen auf die Höhe der Blütenstände. In allen anderen Fällen sind die Angaben als ungefähre Gesamthöhe zu verstehen, wobei die tatsächliche Höhe von den jeweiligen Standortverhältnissen (Nährstoffangebot, Lichtverhältnisse etc.) abhängig ist und stark variieren kann.
Diese artenreiche Gattung ist auf sehr unterschiedlichen Standorten weltweit verbreitet. Nur ganz wenige davon sind gartenwürdige Ziergräser - insbesondere Calamagrostis x acutiflora, ein heimischer, steriler (und deshalb besonders wertvoller) Wildbastard von Calamagrostis arundinacea und Calamagrostis epigejos.
Calamagrostis x acutiflora
Das Garten-Reitgras gedeiht sowohl an trockenen als auch an etwas feuchteren Stellen, nur sollte es an einen sonnigen Platz gepflanzt werden, da im Schatten die Blütenhalme leicht knicken. Der Rückschnitt sollte besonders früh im Jahr erfolgen, damit der frühe Austrieb nicht hinderlich ist. Schneidet man die Pflanze Ende Juli ganz zurück, bildet sich nochmals ein frischer Gräserhorst, der bis in den Herbst erhalten bleibt. Die natürliche, eher selten auftretende Hybride aus C. epigejos und C. arundinacea bildet dichte Horste und wächst aufrechter als die Elternteile.
Kompakte, standfeste Blüten- und Blattduftstaude mit sehr langer Blütezeit und purpurblauen Blütenkerzen. Die ausdauernde, sehr wertvolle Staude ist nicht nur während der langen Blütezeit ein wirklicher Blickfang, sondern sie hat auch eine schöne Wintersilhouette. weiter ...
Die aus Europa und Nordafrika stammende, Trockenheit liebende Staude trägt gelbe Köpfchen ohne Zungenblüten in einer dichten Traube auf unverzweigten Stängeln. Die mit nadelartigen Blättern bestückten Stängel überzeugen schon lange vor der Blüte und geben durch ihren buschigen Wuchs Struktur im Beet. Auch die hübschen Samenstände auf den drahtigen Stängeln wirken lang in den Winter hinein attraktiv. - Aster linosyris ist bis auf eine kurze Zeit, direkt nach dem Rückschnitt im Frühjahr, das ganze Jahr über eine wichtige Komponente im Beet. weiter ...
Geselligkeitsstufen
Ihrer Charakteristik entsprechend werden Stauden einzeln, in kleineren oder größeren Gruppen oder flächig gepflanzt.