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Meum athamanticum - Bärwurz
   
Unbekannte Köstlichkeit

Erstaunlich aber wahr: In Kochbüchern findet man den raffiniert aromatischen Bärwurz (Meum athamanticum) kaum. Lediglich als Zutat für Kräuterquark taucht das Kraut bisweilen auf. Doch der attraktive Doldenblütler kann mit seinem feinen, etwas süßlichen Aroma, der an eine leckere Mischung aus Fenchel-, Dill- und Liebstöckel erinnert, sehr viele Gerichte mehr bereichern. Das frische Laub erweist sich überall dort als gute Wahl, wo man auch die genannten Verwandten einsetzen würde und bringt einen neuen Pfiff in Salatdressings, Soßen, Kräuterbutter oder zum Fisch. Pur und unverfälscht entfaltet sich der subtile Geschmack in einer cremigen Bärwurzsuppe, die als köstliche Alternative zur traditionellen Frühlings-Kerbelsuppe gekocht werden könnte.

Jetzt gibt es wieder Dahlien

Dahlia 'Bishop of Auckland'

Wir finden, die fabelhaften, unkomplizierten Dahlien haben, nachdem sie eine Zeit lang etwas aus der Mode geraten waren, wahrlich eine neuerliche Renaissance verdient! Lassen Sie Montezumas Gartengold auch in Ihrem Garten erstrahlen! Die Pflanzung kann ab Ende April erfolgen, wenn es absehbar keine Nachtfröste mehr gibt - wer auf Nummer sicher gehen will, wartet mit dem Pflanzen bis nach den Eisheiligen.

Der Grüne Power-Drink

Der Grüne Power-Drink

Grüne Smoothies sind in aller Munde - in unendlich vielen Variationen kann man den Power-Drink zubereiten und seine gesundheitlichen Vorzüge spüren. Geschmacklich aufwerten kann man den Vitaltrunk durch die Zugabe von allgemein bekannten Küchen- oder, oftmals eher unbekannten, Wildkräutern. Zudem liefern diese gesundheitsfördernde Mineralstoffe und Spurenelemente. Bei uns finden Sie Kräuter und Wildstauden, die für die nötige Würze im Grünen Smoothie sorgen - Rezepte und Anregungen gibt's obendrein!

Der insektenfreundliche Garten

Saatgut

Wer Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und andere Insekten ansiedeln möchte, sollte in seinem Garten zuerst einmal Refugien für diese hübschen und oft auch sehr nützlichen Tierchen schaffen. Im ausgehenden Winter ist die ideale Zeit dafür. Totholz, Steinhaufen, Trockenmauern, aufgehängte Insektenhotels aus gebündeltem Staudenrückschnitt oder Stroh sowie Holzblöcke mit verschieden großen vorgebohrten Löchern und lebende Hecken bieten vielen heimischen Kerbtieren ideale Brutplätze. Unabdingbar ist dann noch eine passende Pflanzenauswahl, um den Tieren stets ausreichend Nahrung – besonders Nektar und Pollen – zu bieten. Gerade bei Stauden finden sich zahlreiche, leicht zu haltende und äußerst attraktive Arten die das (Über-)Leben der Insekten ermöglichen. Viele spannende und nützliche Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

Rosen im Frühjahr pflanzen?

Rosen im Frühjahr pflanzen

Wer im Herbst den Termin zum Pflanzen wurzelnackter Rosen verpasst hat, muss nicht das ganze Jahr über warten um seinen Garten mit der "Königin der Blumen" zu bereichern, sondern kann im Frühjahr auf eingeschlagene Wurzelware zurückgreifen. Richtig gepflanzt – die Veredlungsstelle sollte gut 5 cm unter der Erdoberfläche angesiedelt werden – entwickeln sich diese rasch zu ansehnlichen, üppig blühenden Pflanzen.

Schmackhaftes Wildgemüse

Schmackhaftes Wildgemüse

Der Hopfen lugt nun wieder mit seinen jungen Trieben aus der Erde - oftmals sind dies aber viel zu viele! Da gibt es nur eine sinnvolle Lösung: ab damit in die Küche!. Die jungen Triebspitzen des Wilden Hopfens, aber auch die der verschiedensten Kulturhopfen-Sorten, können als wertvolles Frühjahrsgemüse genossen werden – entweder gebleicht oder grün, gleich dem grünen Spargel nur mit leichter, bitterer Note. In der „wilden Küche“ absolut unverzichtbar und für Gourmets eine wahre Gaumenfreude!

Farbzaubereien im Schatten

Lathyrus vernus - Frühlings-Platterbse

Als heimischer Frühlingsbote bringt Lathyrus vernus ab April leuchtende Farbigkeit in den Schattengarten. Die auch als Frühlingsplatterbse bekannte Pflanze wächst bei uns in Laub- und Mischwäldern und liebt deshalb nährstoff- und humusreiche, kalkhaltige Böden. Wie viele Waldstauden treibt sie recht früh aus und bringt kurz nach dem Austrieb ihre bezaubernden rotvioletten Schmetterlingsblüten hervor, die sich innerhalb einiger Tage violettblau verfärben. Im Gegensatz zu vielen anderen Waldpflanzen zieht die Frühlingsplatterbse im Sommer nicht ein, sondern behält ihr attraktives Laub bis zum Herbst.

 
 

Die neusten Fragen+Antworten

Wir geben uns viel Mühe mit den Pflanzenbeschreibungen. Unvermeidbar bleibt dennoch die ein oder andere Frage offen, die wir gerne beantworten. Das Eingabeformular für Ihre Frage finden Sie beim jeweiligen Artikel auf der Karteikarte "Frage+Antwort". Die beiden neusten Antworten finden Sie hier auf der Startseite - vielleicht sind sie ja nicht nur für den/die Fragende/n von Interesse.

Viola odorata 'Donau' - Duft-Veilchen Viola odorata 'Donau' - Duft-Veilchen

?  Sind die Blüten esbar?

!  Die Blüten der Duft-Veilchen sind essbar - unsere noch in Bio-Qualität, also absolut unbedenklich. Versuchen Sie jetzt zur Frühlingszeit einen frischen Salat mit Veilchenblüten oder gar kandiert zu Süßspeisen, sie schemcken genauso gut wie sie duften!

Saatgut: Rudbeckia hirta 'Herbstwald' Saatgut: Rudbeckia hirta 'Herbstwald'

?  Für wie viele Pflanzen reicht eine Portion von 0,10g ?

!  Eine Portion ist ausreichend für ca. 40 Pflanzen an Rudbeckia hirta 'Herbstwald'.

 
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Staude des Monats

Osmunda regalis 'Purpurascens' - Purpur-Königsfarn
Osmunda regalis 'Purpurascens' -
Purpur-Königsfarn

Der Austrieb der Farne gehört zu den faszinierendsten Ereignissen im Gartenjahr. Die Wedel für das nächste Jahr werden bereits im Herbst ausgebildet und überdauern als kleine Spiralen, vom Herbstlaub und von alten Wedeln geschützt, den Winter. Im Frühjahr entrollen sich die Wedel dann nach und nach - wobei sie während dessen an Bischofstäbe erinnern. 

Auch der majestätische Königsfarn Osmunda regalis entfaltet auf spektakuläre Weise seine Wedel. Der sehr reizvolle Osmunda regalis 'Purpurascens' hat sogar einen rötlichen Austrieb - später vergrünt dieser. Aber die Sporenträger kontrastieren im Sommer rotbraun zu den grünen Wedeln. Steht der Königsfarn an einem feuchten Platz auf kalkarmem Boden, verträgt er sogar Sonne und wächst zu einer majestätischer meterhohen Gestalt heran, die uralt werden kann.

 
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